Kardiotechniker in Australien
H.-H. Weitkemper …………………………………………………………………………………………………………………….. 22
Leserforum…………………………………………………………………………………………………………………. 23
Bücherjournal
„Techniques in Extracorporeal Circulation“……………………………………………………….. 26
Wegweiser aus dem GSG-„Chaos“……………………………………………………………………. 26
Das Portrait
3M Medica………………………………………………………………………………………………………. 28
Neues aus der Industrie ……………………………………………………………………………………………… 31
Kongreß-Notizen…………………………………………………………………………………………………………. 34
Mitteilungen der DGfK………………………………………………………………………………………………. 37
6. Ständige Konferenz der Verbände im Gesundheitswesen ………………………………… 39
Bericht, Anmerkungen und Empfehlungen der DGfK zum Thema
Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeit im Rahmen des GSGs ………………………. 40
Kongresse, Veranstaltungen………………………………………………………………………………………… 46
Heft 2/94
Heft 3/94
Erscheinungstermin
11. 5.1994
Erscheinungstermin
9. 9.1994
Einsendeschluß für
Einsendeschluß für
• redaktionelle Beiträge
1. 3.1994
• redaktionelle Beiträge
1. 7. 1994
• Anzeigenaufträge
11. 4.1994
• Anzeigenaufträge
15. 8.1994
Leitthemen der nächsten Ausgaben:
Langzeitperfusion, Perfusion im Säuglings- und Kindesalter
Die KARDIOTECHNIK wird auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt
3

herzerfrischend
1
MEDOS
ist Produktion
MEDOS
ist Vertrieb
MEDOS
ist Perfusions-Technik
MEDOS
ist Forschung und Entwicklung j

Editorial
mit der vorliegenden Ausgabe der Fach­
zeitschrift KARDIOTECHNIK gehen
wir nun in das dritte Jahr. Die Deutsche
Gesellschaft für Kardiotechnik, die sich
satzungsgemäß zur Fortbildung verpflich­
tet hat, möchte durch die Herausgabe die­
ser Fachzeitschrift einen wesentlichen
Beitrag zur Fortbildung leisten. Die über­
wiegend positive Resonanz in den ersten
beiden Jahren hat den Vorstand der
DGfK ermutigt, die Zeitschrift KARDIO­
TECHNIK ab 1994 viermal im Jahr her­
auszugeben. Wir sind überzeugt, daß
durch diese Maßnahme die Zeitschrift
KARDIOTECHNIK noch mehr Aktuali­
tät gewinnen kann und der Fortbildungs­
charakter weiter verbessert wird.
Die Fachbeiträge in der vorliegenden
Ausgabe behandeln Themen wie Fremd­
blutbedarf und Monitoring im EKZ-Sy-
stem, und ich denke, daß damit die Redak­
tion wieder einmal Themen gewählt hat,
die nicht nur für Kardiotechniker, son­
dern auch für Leser aus angrenzenden
Fachgebieten interess