Kardiotechnisches Vorgehen beim akuten Aneurysma dissecans der Aorta ascendens mit
Beteiligung des Aortenbogens
D. Buchwald, E. Sivitanidis, A. Laczkovics
Peritonealdialyse bei Neugeborenen und Säuglingen
J. Bechtold
Isolierte Lungenperfusion zur Behandlung von malignen Lungentumoren
G. Hipp, J. Mauz
Unterstützungssysteme bei akutem Herzversagen
P. Urbanek, H. Bock
Kinderherzchirurgie: ECMO nach herzchirurgischen Eingriffen
R. J. Tschaut
ISSN 0941-2670
Grenzen Überwinden
LILLIPUT 2
Oxygenatoren,
eine weitere Bestätigung
der Führungsrolle Dideco’s auf
dem Gebiet der pädiatrischen
Perfusion.
Die außergewöhnliche
Vielseitigkeit des neuen
integrierten offenen und
geschlossenen Systems basiert
auf dem kontinuierlichen
* •<
Bestreben Dideco's, den stetig
wachsenden Anforderungen
von Patienten und Anwendern
gerecht zu werden.
Wir setzen neue Maßstäbe.
We Take Research To Heart
II
ClidOCD
DOKUMENTATIONS
ANFORDERUNG
Die Bio-Pumpe – ein wesentlicher Beitrag zu
mehr Wirtschaftlichkeit in der Herzchirurgie
LEISTUNGEN
Die ökonomische Situation des deutschen Gesundheitswesens und die anstehende
Revision von herzchirurgischen Fallpauschalen/Sonderentgelten und damit
auch Abteilungsbudgets (5. Änderungsverordnung zur BPflV '95) rücken den
Wirtschaftlichkeitsvergleich zwischen Zentrifugal- und Rollerpumpen in ein
neues Licht.
Fordern Sie hierzu die neuesten Analysen und Dokumentationen an.
Medtronic^
DOKUMENTATIONS
ANFORDERUNG
Cardiac Surgery
Technical Concept Paper
Medtronic Bio-Medicus Bio-Pump® Centrifugal Pump Meta-Analysis
Eine Meta-Analyse von 15 klinischen Studien (insgesamt 1.984 Patienten),
in denen die Bio-Pumpe mit herkömmlichen Rollerpumpen verglichen
wurde, ergab für die Bio-Pumpe:
I 27% weniger Erythrozytenkonzentrat
I 28% weniger Plasma (FFP)
I 87% weniger Thrombozytenkonzentrat
I 15% kürzere Verweildauer Intensivstation (ICU)
I 9% kürzere Verweildauer insgesamt
Als Resultat ergibt sich eine Senkung der Gesamtbehandlungskosten pro
Patient um 14%.
Die Zentrifugalpumpe – wenig genutztes
Potential zu mehr Wirtschaftlichkeit in
der Herzchirurgie?
Eine kritische Auseinandersetzung mit den Resultaten
klinischer Studien und der ökonomischen Situation in der
deutschen Herzchirurgie.
Die Ausarbeitung soll die Diskussion fördern und zum
Dialog anregen. Im Vordergrund steht das Ziel, die jeweils
beste Lösung für das einzelne herzchirurgische Zentrum
zu finden.
r
Medtronic GmbH
I Marketing Cardiopulmonary
Fax 0211/5293-100
Senden Sie mir bitte kostenlos:
[ BITTE SCHICKEN SIE DIESE SEITE EINFACH ALS FAX.
Bitte vergessen Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift
nicht.
□ Ich möchte ein Wirtschaftlichkeitsgespräch zur
Bio-Pumpe führen. Bitte rufen Sie mich an.
I
□ »Cardiac Surgery Technical Concept Paper
Medtronic Bio-Medicus Bio-Pump®
Centrifugal Pump Meta-Analysis«
□ Die MTP-Dokumentation
»Die Zentrifugalpumpe – wenig genutztes
Potential zu mehr Wirtschaftlichkeit in der
Herzchirurgie?«, R. Schmitt, P. Haarhaus
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Name/Vorname
Krankenhaus
Abteilung/Position
Straße
PLZ/Ort
Tel.-Nr.
Fax-Nr.
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Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier (TCF)
Medtronic GmbH
Marketing Cardiopulmonary
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Postfach 11 07 38
40507 Düsseldorf
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Fax: 0211/52 93-100
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04.97
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IMPRESSUM
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PD Dr. M. Günnicker, Essen
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Prof. Dr. A. Laczkovics, Bochum
Prof. Dr. H. Reul, Aachen
Prof. Dr. D. Olthoff, Leipzig
Prof. Dr. H. Sebold, Tübingen
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KARDIOTECHNIK
Perfusion • Monitoring • Organprotektion •
Medizinische Informatik • Elektrostimulation
Offizielles Organ der Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik e. V.
The Official Publication Organ of the German Society for Cardiovascular Engineering
6. Jahrgang
Heft 2/1997
ISSN 0941-2670
Titelbild
CORMED Vertriebs GmbH, Rüthen
„Ölbaum mit Herz“, 1996, gemalt von Anselm Prester, Atelier am
Meer, Nordseeheilbad Langeoog. Der Maler fertigte das Kunstwerk
aufWunsch der Firma CORMED im Frühjahr 1996 auf Mallorca an,
im Ort Orient. Dort, in den alten Olivenhainen, fand er das dargestellte
Motiv, welches heute im Empfangsbereich der neuen Geschäftsräume
der Firma CORMED die Betrachter erfreut.
Inhalt
Seite
Editorial………………………………………………………………………………………………………….. 32
Kardiotechnisches Vorgehen beim akuten Aneurysma dissecans der
Aorta ascendens mit Beteiligung des Aortenbogens
D. Buchwald, E. Sivitanidis, A. Laczkovics………………………………………………………………………………… 33
Vignetten aus der Geschichte der Kardiologie, Folge 14
H. Mannebach………………………………………………………………………………………………………………………….. 37
Peritonealdialyse bei Neugeborenen und Säuglingen
J Bechtold…………………………………………………………. 38
Isolierte Lungenperfusion zur Behandlung von malignen Lungentumoren
G. Hipp, J. Mauz………………………………………………………………………………………………………………………. 40
Unterstützungssysteme bei akutem Herzversagen
P. Urbanek, H. Bock ………………………………………………………………………………………………………………… 42
Kinderherzchirurgie: ECMO nach herzchirurgischen Eingriffen
R. J. Tschaut ……………………………………………………………………………………………………………………………. 45
Neues aus der Industrie…………. ………………………………………………………………………. 48
Das Portrait
Sorin Biomedica ………………………………………………………………………………………………. 49
Kongreßnotizen ………………………………………………………………………………………………. 51
Bücherjournal ……………………………………………………………………………………………….. 52
Journal-Club………………………………………………………………………………………………….. 53
Mitteilungen der DGfK ………………………………………………………………………………….. 55
Kongreßtermine………………………………………………………………………………………………. 58
Stellenanzeige …………………………………………………………………………………………………… X
Beilagenhinweis: Bitte beachten Sie die Beilage der Firma Medtronic GmbH, Düsseldorf.
Heft 3/97
Heft 4/97
Erscheinungstermin
8.
9. 1997
Erscheinungstermin
1.12.1997
Einsendeschluß für
Einsendeschluß für
• redaktionelle Beiträge
16.
6.1997
• redaktionelle Beiträge
1. 9. 1997
• Anzeigenaufträge
8.
8. 1997
• Anzeigenaufträge
31. 10. 1997
31
Die KARDIOTECHNIK wird auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt
Editorial
X/Uw 0^
Neuanfang ist Chance. Die Errichtung ei
nes Herzzentrums, wer wüßte es besser als
diejenigen, die es bisher miterleben durf
ten, bedeutet in vielen Fällen, von Anfang
an Weichen stellen zu können – mal mehr,
mal weniger. Dies dann ein zweites Mal er
leben zu dürfen, heißt Gelegenheit zu be
kommen, mit mehr Erfahrung Prioritäten
neu zu benennen, Bewährtes beizubehal
ten, Fehler einzugestehen, neue Wege zu
wagen.
Die fortschreitend schneller werdende Ent
wicklung von Technologien und Erkennt
nissen – siehe laserunterstützte Chirurgie,
minimalinvasive Zugänge, die Möglichkei
ten der EDV usw. – zwingt uns, das Lernen
noch deutlicher als etwas uns lebenslang
Begleitendes anzusehen und unser Wissen
auf solide Füße zu stellen. Gefordert sind
hier, als Partner des Mediziners, auf adä
quat hohem Niveau ausgebildete Speziali
sten. Unsere Verbandszeitschrift ist auf
dem Weg, dieser Forderung immer mehr
Rechnung zu tragen, wie es auch diese Aus
gabe zeigt.
Die Palette der Fachbeiträge dieser Kon
greßausgabe ist wieder breit gefächert und
stammt mehrheitlich von Kardiotechni-
kern: D. Buchwald beschreibt das kardio-
technische Vorgehen beim akuten Aneurys
ma dissecans der Aorta ascendens mit Be
teiligung des Aortenbogens. In einem wei
teren Beitrag stellt J. Bechtold die Durch
führung der Peritonealdialyse bei Neuge
borenen und Säuglingen in seiner Klinik
vor, bei der spezielle Schlauchsets verwen
det werden. G. Hipp berichtet über die iso
lierte Lungenperfusion zur Behandlung von
malignen Lungentumoren. P. Urbanek prä
sentiert Unterstützungssysteme bei akutem
Herzversagen, und R. J. Tschaut, ein Schwei
zer Kollege, befaßt sich mit der ECMO in
der Kinderherzchirurgie, basierend auf kli
nischen Erfahrungen über 30 Monate.
Die Erfahrungen aus dem eigenen, praxis
bezogenen Weg sowie die inhaltlichen An
sprüche der täglichen Arbeit in Verantwor
tung für den Patienten und der Austausch
mit Berufskollegen zeigen eines ganz deut
lich: Wissen wird sich am Ende durchset
zen!
Daher wünsche ich uns für die Zukunft ei
nen gemeinsamen Konsens, denn wir brau
chen die Erfahrung und die Mithilfe aller
Kollegen, um uns den kommenden Aufga
ben zu stellen.
Volker Schmidt
Herz- und Kreislaufzentrum Dresden e.V
32
KARDIOTECHNIK 2/97
SpiralGold — der erste wirtschaft