Wiedererwärmung mit Hilfe der Extrakorporalen Zirkulation
bei einem einjährigen Kind nach Fastertrinken
G. Kletkamp, W Dramburg, H. Posival, H. Knobl, W. Matthies, H. Meyer, R. Körfer ………………….
Bücherjournal ………………………………………………………………………………………………..
Das Klinikportrait
Deutsches Herzzentrum München (DHM)……………………………………………………………
Internet-Server für die Kardiotechnik an der Fachhochschule Aachen/Jülich
S. Traud, C. Gottschling, J. Haas, K.-H. Gatzweiler, H.-J. Weber………………………………………………..
Aktuell: Kardiotechnik am Scheideweg?……………………………………………………………..
Journal-Club…………………………………………………………………………………………………..
Neues aus der Industrie …………………………………………………………………………………..
Kongreßnotizen ………………………………………………………………………………………………
Vignetten aus der Geschichte der Kardiologie, Folgen 9 und 10
H. Mannebach…………………………………………………………………………………………………………………………..
Das Portrait
HAEMONETICS ……………………………………………………………………………………………..
Mitteilungen der DGfK …………………………………………………………………………………..
Kongreßtermine………………………………………………………………………………………………
Stellenanzeigen………………………………………………………………………………………………..
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VII
Heft 4/96
Heft 1/97
Erscheinungstermin
2. 12. 1996
Erscheinungstermin
4. 2.1997
Einsendeschluß für
Einsendeschluß für
• redaktionelle Beiträge
20. 9. 1996
• redaktionelle Beiträge
12. 12. 1996
• Anzeigenaufträge
1. 11. 1996
• Anzeigenaufträge
8. 1. 1997
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Die KARDIOTECHNIK wird auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt
Editorial
wie in den Verbandsmitteilungen der letzten
Ausgabe schon zu lesen war, habe ich seit
März 1996 die Redaktionsleitung der Zeit
schrift KARDIOTECHNIK übernommen. An
dieser Stelle nochmals vielen Dank an Herrn
Weitkemper für seine wertvollen Dienste, die
er in den letzten Jahren für die Zeitung gelei
stet hat.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich per
sönlich vorzustellen. Nach meiner Ausbil
dung zum Krankenpfleger habe ich an der
FH-Jülich Biomedizinische Technik studiert
und mit der Prüfung zum Dipl-Ing. abge
schlossen. Der Fachbereich Biomedizinische
Technik beinhaltet heute den Schwerpunkt
Kardiotechnik, der sich nur im Hauptstudium
von den anderen Schwerpunkten unterschei
det.
Seit fast 2 Jahren arbeite ich nun in der Uni
klinik Köln als Kardiotechniker unter der Lei
tung von Herrn Lauterbach. Neben den viel
fachen Tätigkeiten in unserer Abteilung habe
ich die Herausforderung angenommen, den
redaktionellen Teil dieser Zeitung zu leiten.
Um dies noch kurz zu erwähnen: Die Redak
tionsmitglieder arbeiten alle ehrenamtlich.
Mein Anliegen für die Zukunft ist, den Fort
bildungscharakter der Zeitung zu vertiefen
und das Niveau und die Aktualität der Fach
beiträge noch weiter zu steigern. Die Zeitung
gilt als Fortbildungsorgan des Verbandes.
Durch Fachbeiträge von Experten wird so die
Gelegenheit geboten, immer wieder auf dem
neusten Wissensstand der Technik und der
Medizin zu bleiben. Dabei ist es der Wunsch
aller Redaktionsmitglieder, daß vor allem
Kardiotechniker durch Fachartikel und Case
Reports einen großen Beitrag für die Zeitung
leisten. Besonders Case Reports ermöglichen
einen Erfahrungsaustausch, bei dem jedem,
und vor allem Neulingen, verschiedene Her
angehensweisen an spezielle Problematiken
und Situationen vorgestellt werden.
Es ist natürlich auch unser Wunsch, den Ab
solventen der Akademie für Kardiotechnik
Berlin sowie den Studenten des Schwerpunk
tes Kardiotechnik der FH-Jülich ein Forum
für Veröffentlichungen zu bieten.
Ein Projekt der FH-Jülich, das auch in dieser
Zeitung vorgestellt wird, ist zur Zeit im Auf
bau: der Anschluß ans Internet. Das Internet
bietet die einzigartige Möglichkeit, mit den
verschiedensten Menschen und Fachgebieten
auf der ganzen Welt über das Telefonnetz zu
kommunizieren und Informationen auszutau
schen. Speziell für Kardiotechniker hat die
FH-Jülich einige dieser Dienste auf ihrer
Homepage vorbereitet. Für die Zukunft ist ge
plant, Informationen über den Verband und
die Zeitung auf einer Seite, die sich hinter
dem Verbands-Logo verbirgt, anzubieten.
Diese Seite wird dann aber von der Redaktion
selbst gestaltet. Wir werden darüber frühzeitig
informieren.
Obwohl das Internet auch umstritten ist, ha
ben wir uns entschlossen, die positiven Mög
lichkeiten zu nutzen, und sind dankbar für je
de Anregung und aktive Beteiligung an die
sem Projekt – auch Kritik ist willkommen.
Weitere interessante Artikel in der vorliegen
den Ausgabe sind: ein Artikel von T. Rosolski
über „Neue Möglichkeiten zur Einsparung
homologer Blutprodukte“, ein Beitrag über
„Kardioplegie, Blutkardioplegie und die hi
stologische Beurteilung des Herzmuskelge
webes“ von C. J. Preuße, F. Beyersdorf und
Ph. A. Schnabel, der im Rahmen der Kardio-
technikertagung bei der Dr. F. Köhler Chemie
entstand, eine Case-report von G. Kleikamp
über „Wiedererwärmung mit Hilfe der EKZ
nach Fastertrinken“ und eine weitere Folge
der „Vignetten aus der Geschichte der Kar
diologie“ von H. Mannebach.
Ich hoffe, auch Ihr Interesse ist geweckt, und
wünsche viel Spaß beim Lesen.
Stefan Meyer
Ltd. Redakteur
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KARDIOTECHNIK 3/96
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