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Die isolierte hypertherme Extremitätenperfusion

Die isolierte hypertherme Extremitätenperfusion ist eine für das maligne Melanom etablierte Behandlungsform, die mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine realisiert wird. Die entscheidenden Prinzipien sind die hochdosierte regionale Zytostase und die Hyperthermie. Die Operationstechnik erfordert den vaskulären Anschluß der Stammgefäße an oberer oder unterer Extremität.

Eine miniaturisierte Herz-Lungen-Maschine

Es wird eine miniaturisierte Herz-Lungen-Maschine zur extrakorporalen Perfusion kleiner Organe bei Flußraten von 1 bis 20 ml/min vorgestellt. Bei der Entwicklung dieses Aggregates war die Frage zu klären, ob es bei der kleinen Bauweise gelingt, eine zuverlässige und zufriedenstellende Funktion der einzelnen Bauteile zu erreichen. Diese sollte vor allem anhand der Oxygenierungsleistung des Oxygenators, der Wärmeübergangskoeffizienten des Wärmetauschers und der Hämolyseraten des Gesamtaggregates in-vitro objektiviert werden.

Regionale Perfusion

Regionale Perfusion
F. Ghussen, I. Krüger ………………………………………………………………….. 18
Die metabolische Azidose unter Einsatz
der Herz-Lungen-Maschine (HLM)
Dieter Pauquet, Joachim Jäger …………………………………………………… 22
Zur Situation der Kardiotechnik in der
deutschen Herzchirurgie heute
G. Lauterbach …………………………………………………………………………… 24
Ventrikuläre Schrittmacher-Sonden im V