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Der Pulmonaliskatheter in der Herzchirurgie

Darstellung der Anwendung und des Nutzens des Pulmonaliskatheters in der Herzchirurgie. Der Artikel behandelt die Indikationen, Technik und klinische Bedeutung dieses wichtigen Monitoring-Instruments für das perioperative Management herzchirurgischer Patienten.

Die Hämodynamik des versagenden Herzens

Die Hämodynamik des versagenden Herzens wird systematisch analysiert. Es werden die pathophysiologischen Veränderungen bei Herzinsuffizienz dargestellt und deren Auswirkungen auf die Kreislaufregulation und Organperfusion diskutiert. Therapeutische Ansätze zur hämodynamischen Stabilisierung werden aufgezeigt.

Anaesthesie bei orthotopen Herztransplantationen

Die Durchführung von Herztransplantationen hat den Aufgabenbereich des in der kardiothorakalen Chirurgie tätigen Anaesthesisten auf die besonderen Belange bei Transplantationen erweitert. Patienten fallen in die NYHA-Klassifikation III-IV mit Einschränkung der Kontraktilität und kaum mehr bestehender Koronarreserve.

Schweres perioperatives Herzversagen – was ist vor mechanischer Unterstützung sinnvoll?

Da die Operationsindikationen in der Herzchirurgie zunehmend multimorbide und ältere Patienten einschließen, werden auch häufiger schwere Formen der perioperativen Herz/Kreislauf-Insuffizienz beobachtet. Es wurde ein dem Einzelfall angepasstes Stufenkonzept zur Behandlung der perioperativen Herz/Kreislauf-Insuffizienz entwickelt, das unterschiedliche β-Adrenozeptor-Anzahl und -Ansprechbarkeit berücksichtigt.

Geschichte, Gegenwart und Zukunftsaussichten der Transplantation des Herzens

Die historische Entwicklung der Herztransplantationen von ihren Anfängen in Zentren der Vereinigten Staaten bis zur ersten Transplantation eines humanen Herzens in Kapstadt, Südafrika, wird gezeigt. Die weitere, von früher Ernüchterung bis zur heutigen generellen Akzeptanz des jetzt etablierten Verfahrens gekennzeichnete Entwicklung wird aufgearbeitet.

Blutsparende Maßnahmen in der Herzchirurgie: Auswirkungen der Retransfusion des postoperativen Drainageblutes

Die Auswirkungen der Autotransfusion von perioperativem Mediastinalblut wurden in einer Vergleichsstudie untersucht. Bei einer mittleren Retransfusionsmenge von 390 ml wurden rotes Blutbild, Thrombozytenfunktion und Gerinnungsfähigkeit bei beiden Patientengruppen nicht beeinträchtigt. Der Bedarf an Fremdblut und Plasmaexpander konnte in der retransfundierten Gruppe signifikant reduziert werden.