Auswahl-Kriterien bei EKZ-Produkten auf Basis technischer Daten der Hersteller und Prioritäten der Kardiotechniker
Die Studie untersucht Auswahlkriterien für Produkte der extrakorporalen Zirkulation basierend auf technischen Herstellerdaten und den Prioritäten der Kardiotechniker. Dabei werden verschiedene Faktoren wie Leistung, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Kosten-Nutzen-Verhältnis analysiert.
Erste Erfahrungen mit Blutcardioplegie nach Buckberg
Der Artikel beschreibt erste klinische Erfahrungen mit der Blutcardioplegie nach Buckberg. Die Autoren berichten über die praktische Anwendung dieser Technik zur Myokardprotektion während herzchirurgischer Eingriffe und evaluieren deren Wirksamkeit und Sicherheit.
Fertigung medizinischer Einmal-Artikel aus Polymeren
Der Artikel behandelt die Herstellung medizinischer Einmalartikel aus Polymermaterialien. Dabei werden verschiedene Produktionsverfahren und die spezifischen Anforderungen an medizinische Einmalprodukte diskutiert, einschließlich Sterilisation, Biokompatibilität und Qualitätskontrolle.
Kriterien der Blutkonzentration mittels Hemofilter
Obwohl die Hämodilution des Blutes während EKZ eine wichtige Rolle spielt, passiert es, daß überschüssige Flüssigkeit (z. B. Kardioplegie, etc.) in den Kreislauf der HLM gerät. Reicht die Diurese des Patienten nicht aus, bietet die Ultrafiltration mittels eines Hemofilters eine einfache, sichere Alternative. Hemofilter kann man postoperativ auch zur Konzentration von Restblut im Oxygenator und Schlauchsystem verwenden.
Zwei moderne Hohlfasermembranoxygenatoren
Vergleichende Untersuchung zweier moderner Hohlfasermembranoxygenatoren hinsichtlich ihrer technischen Eigenschaften und klinischen Anwendbarkeit in der Herzchirurgie.
Absolventen der Akademie für Kardiotechnik: Bericht nach einem Jahr
Bericht über die Erfahrungen und berufliche Entwicklung der Absolventen der Akademie für Kardiotechnik nach einem Jahr im Berufsleben.
Drei Jahrzehnte Herzschrittmachertherapie
Übersichtsarbeit über die Entwicklung der Herzschrittmachertherapie in den vergangenen drei Jahrzehnten mit Betrachtung der technischen Fortschritte und klinischen Anwendungen.
Die Blutgasanalyse – Teil I: Der Säure-Basen-Haushalt
Auf Anregung eines Rundtischgesprächs der Deutschen Gesellschaft der Kardiotechnik wurde der Bedarf für eine grundlegende Übersicht zur Blutgasanalyse deutlich. Die heutige Blutgasanalyse kombiniert den klassischen Säure-Basen-Status (pH, pCO2, BE) mit dem Sauerstoffstatus sowie Elektrolyten, Laktat, Glukose und Osmolarität für angemessene diagnostische Entscheidungen. In drei Kapiteln werden physiologische Aspekte des Säure-Basen- und Sauerstoffstatus sowie pathophysiologische Betrachtungen während der extrakorporalen Zirkulation behandelt.
Eine miniaturisierte Herz-Lungen-Maschine
Es wird eine miniaturisierte Herz-Lungen-Maschine zur extrakorporalen Perfusion kleiner Organe bei Flußraten von 1 bis 20 ml/min vorgestellt. Bei der Entwicklung dieses Aggregates war die Frage zu klären, ob es bei der kleinen Bauweise gelingt, eine zuverlässige und zufriedenstellende Funktion der einzelnen Bauteile zu erreichen. Diese sollte vor allem anhand der Oxygenierungsleistung des Oxygenators, der Wärmeübergangskoeffizienten des Wärmetauschers und der Hämolyseraten des Gesamtaggregates in-vitro objektiviert werden.
Der Einfluß unterschiedlicher proximaler Kanülierung des TDMAC-Heparin-Shunts auf Druck- und Flußparameter
Gefäßrekonstruktionen im Bereich der Aorta descendens sind infolge der Kreislaufunterbrechung mit dem Risiko ischämischer Organschäden behaftet. Besonders gefürchtet sind die Rückenmarksläsionen mit nachfolgender Querschnittslähmung. Um solche Komplikationen zu vermeiden, wurden eine Reihe pumpengesteuerter Verfahren zur Aufrechterhaltung der Perfusion in der unteren Körperhälfte angegeben.