Die erweiterte hämodynamische Überwachung besonders gefährdeter Patienten in der Herzchirurgie mit einem Personalcomputer
In den 70-er Jahren gab es eine Euphorie über die voll-computerisierte Patientenüberwachung. Diese Anlagen haben ihre hochgesteckten Erwartungen nur teilweise erfüllt. Heutzutage haben wir die Möglichkeit, über einen Kleincomputer ein bestehendes Monitoring so auszubauen, dass messtechnisch alle relevanten Parameter errechnet und interpretiert werden können. Als Hardware benützen wir einen Sharp MZ80B.