Die isolierte hypertherme Extremitätenperfusion
Die isolierte hypertherme Extremitätenperfusion ist eine für das maligne Melanom etablierte Behandlungsform, die mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine realisiert wird. Die entscheidenden Prinzipien sind die hochdosierte regionale Zytostase und die Hyperthermie. Die Operationstechnik erfordert den vaskulären Anschluß der Stammgefäße an oberer oder unterer Extremität.
Technik der hyperthermen Extremitätenperfusion
Technik der hyperthermen Extremitätenperfusion
J. Tonak……………………………………………………………………………………20
Hämoglobinurie nach Transfusion von
autologem mediastinalem Drainageblut
J. Weniger, J. Blechschmidt………………………………………………………. 25
Niveauüberwachung am Oxygenator
W. Heinze………………………………………………………………………………..34
Thrombembolische Komplikationen nach St.
Die Technik der hyperthermen Extremitätenperfusion
Die regionale hypertherme Perfusion stellt eine erfolgversprechende, die bisherige chirurgische Therapie ergänzende Behandlungsmethode bei malignen Melanomen und bei Weichteilsarkomen der Extremitäten dar. Bei dieser Operation wird die tumorbefallene Extremität von der zentralen Gefäßversorgung abgeriegelt, erwärmt und mit Hilfe eines extrakorporalen Kreislaufes mit einem Zytostatikum durchspült.