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Fallbericht: Komplexe Aortenrekonstruktion bei 78-jährigem Patienten

Wir berichten über einen 78-jährigen Patienten mit ausgedehntem Aortenaneurysma, bei dem eine komplexe Rekonstruktion mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine erfolgreich durchgeführt wurde. Der postoperative Verlauf war komplikationslos.

Editorial

Editorial zum Beginn des neuen Jahres 2005 mit Ausblick auf kommende Entwicklungen in der Kardiotechnik und Perfusiologie.

Perioperative Überwachung der Nierenfunktion bei herzchirurgischen Eingriffen

Die Überwachung der Nierenfunktion während herzchirurgischer Eingriffe ist von entscheidender Bedeutung für das Patientenoutcome. Moderne Monitoring-Verfahren ermöglichen eine frühzeitige Erkennung von Nierenfunktionsstörungen und die Einleitung entsprechender therapeutischer Maßnahmen.

Neue Entwicklungen in der extrakorporalen Zirkulation

Die technischen Fortschritte in der extrakorporalen Zirkulation haben in den letzten Jahren zu verbesserten Patientenergebnissen geführt. Neue Oxygenatoren und Pumpsysteme bieten erweiterte Möglichkeiten für komplexe herzchirurgische Eingriffe.

Einsatz der ECMO bei kardiogenem Schock – Erfahrungen einer Herzchirurgie

Die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) hat sich als wichtige Therapieoption bei kardiogenem Schock etabliert. In dieser Studie berichten wir über unsere Erfahrungen mit 45 Patienten, die zwischen 2003 und 2005 mit ECMO-Unterstützung behandelt wurden.

Perfusionstechnik bei der Herztransplantation

Die Herztransplantation stellt höchste Anforderungen an die Perfusionstechnik. Neben der klassischen Herz-Lungen-Maschine kommen spezielle Verfahren zur Organkonservierung zum Einsatz. Der Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Standards und neueste Entwicklungen in der Transplantationsperfusion.

Fallbericht: Komplexe Aortenchirurgie mit hypothermem Kreislaufstillstand

Ein 58-jähriger Patient mit ausgedehntem Aortenaneurysma wurde in hypothermem Kreislaufstillstand operiert. Die Besonderheiten der Perfusionstechnik bei tiefer Hypothermie und die neurologische Protektion werden detailliert beschrieben. Der Patient konnte erfolgreich behandelt werden.

Qualitätsmanagement in der Kardiotechnik

Qualitätsmanagement gewinnt in der Kardiotechnik zunehmend an Bedeutung. Standardisierte Verfahren, Dokumentation und kontinuierliche Verbesserung sind essentiell für die Patientensicherheit. Der Artikel stellt praktische Ansätze zur Implementierung von QM-Systemen vor.

Neue Entwicklungen in der Oxygenatortechnologie: Ein Überblick

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Oxygenatortechnologie hat zu deutlichen Verbesserungen in der Biokompatibilität und Effizienz geführt. Dieser Artikel stellt die neuesten technologischen Entwicklungen vor und diskutiert deren klinische Relevanz für die Perfusionspraxis.

Editorial

Editorial der Ausgabe 1/2002 der Kardiotechnik.

Extrakorporale Zirkulation bei Kindern: Besonderheiten der pädiatrischen Perfusion

Die extrakorporale Zirkulation bei Kindern unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von der Erwachsenenperfusion. Anatomische, physiologische und technische Besonderheiten erfordern spezielle Kenntnisse und angepasste Verfahren. Der Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der pädiatrischen Perfusion.

Entwicklung der Herzchirurgie und Perfusion am Herzzentrum Leipzig

Das Herzzentrum Leipzig hat sich seit seiner Gründung zu einem der führenden herzchirurgischen Zentren Deutschlands entwickelt. Die Entwicklung der extrakorporalen Zirkulation und der Perfusionstechnik spielte dabei eine entscheidende Rolle. Von den ersten Operationen am offenen Herzen bis hin zu modernen minimal-invasiven Verfahren werden die wichtigsten Meilensteine dargestellt.

Myokardprotektion bei komplexen Aorteneingriffen

Komplexe Eingriffe an der Aorta erfordern oft verlängerte Ischämiezeiten und spezielle Perfusionsstrategien. Die optimale Myokardprotektion ist entscheidend für das operative Ergebnis. Verschiedene Techniken der Kardioplegie und des Myokardschutzes werden diskutiert und deren Vor- und Nachteile dargestellt.

Miniaturisierte extrakorporale Zirkulation in der Kinderherzchirurgie

Die Anwendung miniaturisierter extrakorporaler Zirkulationssysteme in der Kinderherzchirurgie bringt spezielle Anforderungen mit sich. Besonders bei Neugeborenen und Säuglingen sind angepasste Perfusionsstrategien notwendig. Die technischen Aspekte und klinischen Erfahrungen werden zusammengefasst.

Komplikationen der extrakorporalen Zirkulation: Ein Fallbericht

Wir berichten über einen seltenen Fall einer Luftembolie während einer Herzoperation mit Herz-Lungen-Maschine. Ein 65-jähriger Patient entwickelte intraoperativ neurologische Symptome. Die Diagnose, Behandlung und präventive Maßnahmen werden diskutiert.