Die Pathophysiologie und Klinik der Lungeninsuffizienz nach künstlichem Kreislauf
Die Arbeit behandelt die pathophysiologischen Mechanismen und klinischen Aspekte der Lungeninsuffizienz, die nach dem Einsatz der Herz-Lungen-Maschine auftreten kann.
Der Einsatz der Herz-Lungenmaschine in der regionalen Therapie maligner Tumoren
Bei lokal inoperablen soliden Tumoren wird eine loco regionale Chemotherapie mit der Herz-Lungenmaschine entwickelt. Drei operative Techniken sind verfügbar: isolierte Extremitätenperfusion, isolierte Leberperfusion und Halbkörperperfusion. Diese ermöglichen eine Konzentration des Zytostatikums im Tumorbereich ohne systemische Toxizitätsbegrenzung.