Kontrollierte Extremitätenreperfusion nach schwerer Ischämie
Die kontrollierte Extremitätenreperfusion beruht auf dem Prinzip, daß über die reine Wiederherstellung eines adäquaten Blutstromes hinaus eine Veränderung der Zusammensetzung des Reperfusates sowie der Bedingungen der Reperfusion vorgenommen werden kann. Die durch die vorausgegangene Ischämie geschädigte Extremität soll während der initialen Reperfusionsphase therapiert werden, um die lokalen und systemischen Reperfusionsschäden zu vermindern, die bei normaler Blutreperfusion entstehen.
Operative Techniken der Myokardprotektion mit Blutkardioplegie
Übersichtsreferat über operative Techniken der Myokardprotektion mit bluthaltigen kardioplegischen Lösungen.
Zytomegalievirusinfektionen nach Herzoperationen – Eine prospektive Untersuchung spezifischer Serumantikörper
Prospektive Untersuchung spezifischer Serumantikörper gegen Zytomegalievirus nach Herzoperationen. Die Studie untersucht das Auftreten und den Verlauf von CMV-Infektionen im postoperativen Verlauf bei herzchirurgischen Patienten.
Zur perioperativen Antibiotikaprophylaxe und -therapie in der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie
Die perioperative Anwendung von Antibiotika in der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie wird systematisch dargestellt. Grundlagen der Antibiotikaprophylaxe und -therapie werden erläutert und Empfehlungen für die klinische Praxis gegeben.