Pharmakologische Aspekte des peri- und postoperativen Low-Cardiac-Output-Syndroms in der Cardiochirurgie
Behandlung des Low-Cardiac-Output-Syndroms nach Herzchirurgie durch differenzierte pharmakologische Therapie. Die Behandlung umfasst Volumentherapie und den Einsatz von inotropen Substanzen, oft kombiniert mit Vasodilatatortherapie. Der Artikel beschreibt die Wirkungsmechanismen verschiedener Substanzen wie Calcium, Dopamin, Dobutamin und Vasodilatoren.
Vergleichende hämodynamische Untersuchung bei Gabe von Dopamin – Natriumnitroprussid nach kardiochirurgischen Eingriffen
Zwanzig Patienten mit Low-Output-Syndrom nach Herzoperationen erhielten Dopamin, Natriumnitroprussid (SNP) allein und in Kombination. Dopamin allein (3-4 mcg/Kg/min) verursachte einen Anstieg des Herzzeitvolumens von 3,2 auf 4,0 l/min/m² (p<0,001), SNP (1-1,5 mcg/Kg/min) erhöhte das Herzzeitvolumen auf 3,7 L/min/m² (p<0,001). Alle Patienten überlebten.