Studienüberblick zu transienten Druckexkursionen bei Membranoxygenatoren
Diese Arbeit gibt einen Überblick über Studien zu transienten Druckexkursionen bei Membranoxygenatoren. Druckspitzen und -abfälle können während der extrakorporalen Zirkulation auftreten und haben Einfluss auf die Hämolyse und die Funktion der Oxygenatoren.
Vergleichende In-vitro-Studie zwischen Rollen- und Zentrifugalpumpe unter Bedingungen der Säuglings-ECMO
Um eine Aussage über den Grad der durch die mechanische Beanspruchung durch Blutpumpen verursachten Erythrozytenschädigung zu machen, haben wir zwei verschiedene Pumpentypen untersucht. In einem In-vitro-Versuch von 24 Stunden haben wir die Rollenpumpe der Firma Stöckert mit der Zentrifugalpumpe (mit dem Pumpenkopf BP-50) der Firma Medtronic Bio-Medicus verglichen. Als Maß der Schädigung galt die Hämolyse des Blutes, die sich aus dem freien Hämoglobin im Plasma (fHb) ergab.
Eine miniaturisierte Herz-Lungen-Maschine
Es wird eine miniaturisierte Herz-Lungen-Maschine zur extrakorporalen Perfusion kleiner Organe bei Flußraten von 1 bis 20 ml/min vorgestellt. Bei der Entwicklung dieses Aggregates war die Frage zu klären, ob es bei der kleinen Bauweise gelingt, eine zuverlässige und zufriedenstellende Funktion der einzelnen Bauteile zu erreichen. Diese sollte vor allem anhand der Oxygenierungsleistung des Oxygenators, der Wärmeübergangskoeffizienten des Wärmetauschers und der Hämolyseraten des Gesamtaggregates in-vitro objektiviert werden.
Vergleich der Hämolyse bei Zentrifugalpumpe und Rollerpumpe in einem In-Vitro-Perfusionssystem
Vergleich der Hämolyse bei Zentrifugalpumpe und Rollerpumpe
in einem In-Vitro-Perfusionssystem
Y. G. Weng, K. Friedlmeier, B. Bruckner, U. Klus, E. Struck …………….. 35
Adaptierte Membranoberfläche und extracorporales Füllvolumen
an spezielle Bedürfnisse im Säuglings- und Kindesalter
H. Knobl, R. Körfer ……………………………………………………………………… 41
Erste klinische Erfahrung mit Zentrifugalpumpe bei extrakorporaler
Kreislaufassistenz
H. Jakob, B. P
Der integrierte Membranoxygenator Cobe CML und der Bläschenoxygenator Polystan Venotherm im Vergleich
Diese Studie sollte bestimmen, welche Dauer extrakorporaler Zirkulation notwendig ist, um signifikante Unterschiede in Thrombozytenschwund und Hämolyse zwischen dem Bläschenoxygenator Polystan Venotherm und dem Membranoxygenator Cobe CML zu erhalten. Nach drei Stunden Bypass wurden signifikant bessere Ergebnisse für den Membranoxygenator gemessen. 10 Hunde wurden in zwei Gruppen geteilt und über 6 Stunden extrakorporal zirkuliert.
Experimentelle und klinische Erfahrung mit dem VP-CML-Säuglings- und Kindermembranoxygenator der Firma Cobe
Evaluation des VP-CML-Oxygenators bei 3 tierexperimentellen Fällen und 18 klinischen Anwendungen. Der Plattenmembranoxygenator mit zwei unterschiedlich großen Membrankammern bietet drei verschiedene Membranflächen in einem Gerät. Die Gastransferraten zeigten sich dem Kapillaroxygenator überlegen bei geringerer Membranoberfläche.
Ein neues In-vitro-System zur Bestimmung der Hämolyse mit Blutpumpen
Ein neues In-vitro-System zur Bestimmung der Hämolyse mit Blutpumpen
D. Demierre, D. Maass, E. Garcia, S. Geroulanos, G. K. Uhlschmid, M. Turina
Summary:
A new in-vitro test-system to measure the degree of hemolysis caused hy blood-pumps, was developed and tested with a roller-(sarns) and
2 centrifugale pumps (Biomedicus and Medtronic).
The roller-pump causes a 10 times higher hemolysis than the centrifugale-pumps.
Our system can also be used to test other HLM components.
I. Einleitung
Eine Vie
Vergleich der Bluttraumatisierung bei zwei Bubbleoxygenatoren (Gasdispersionsoxygenatoren) und einem Membranoxygenator
Drei Oxygenatoren sollten im Rahmen ihrer klinischen Verwendung in der Abteilung Herz- und Gefäßchirurgie an der RWTH Aachen auf das Ausmaß der von ihnen verursachten Bluttraumatisierung untersucht werden. In der Studie wurden unter anderem die Hämolyse sowie die Änderung der Thrombozytenzahl vor, während und nach der extrakorporalen Zirkulation untersucht.
Über die Wertigkeit der Hämolyse beim extrakorporalen Kreislauf
Bei Angaben über extrakorporale Kreislaufsysteme bzw. Oxygenatoren wird häufig der Nachweis von Hämoglobin im Plasma als Qualitätskriterium angeführt. Vielfach gehört beim herzoperierten Patienten regelmäßig die Bestimmung des freien Hämoglobins zur Routineüberwachung. Der Artikel beleuchtet die Problematik dieser Messmethode und stellt die Bedeutung von subhämolytischen Veränderungen dar.
Membranoxygenatoren
Seitdem man sich mit dem Problem der extrakorporalen Oxygenierung befaßt, bestehen Bemühungen um eine Trennung von Blut- und Gasphase durch eine Membran, um auf diese Weise den natürlichen Verhältnissen in der menschlichen Lunge näher zu kommen und die schädlichen Eigenschaften des direkten Blut-Gas-Kontaktes, nämlich Austrocknung, Hämolyse, Eiweißdenaturierung und bakterielle Verunreinigung, auszuschalten.