Neue Entwicklungen in der extrakorporalen Zirkulation

Die technischen Fortschritte in der extrakorporalen Zirkulation haben in den letzten Jahren zu verbesserten Patientenergebnissen geführt. Neue Oxygenatoren und Pumpsysteme bieten erweiterte Möglichkeiten für komplexe herzchirurgische Eingriffe.

Perfusionstechnik bei der Herztransplantation

Die Herztransplantation stellt höchste Anforderungen an die Perfusionstechnik. Neben der klassischen Herz-Lungen-Maschine kommen spezielle Verfahren zur Organkonservierung zum Einsatz. Der Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Standards und neueste Entwicklungen in der Transplantationsperfusion.

Komplikationen der extrakorporalen Zirkulation: Ein Fallbericht

Wir berichten über einen seltenen Fall einer Luftembolie während einer Herzoperation mit Herz-Lungen-Maschine. Ein 65-jähriger Patient entwickelte intraoperativ neurologische Symptome. Die Diagnose, Behandlung und präventive Maßnahmen werden diskutiert.

Entwicklung der Herzchirurgie und Perfusion am Herzzentrum Leipzig

Das Herzzentrum Leipzig hat sich seit seiner Gründung zu einem der führenden herzchirurgischen Zentren Deutschlands entwickelt. Die Entwicklung der extrakorporalen Zirkulation und der Perfusionstechnik spielte dabei eine entscheidende Rolle. Von den ersten Operationen am offenen Herzen bis hin zu modernen minimal-invasiven Verfahren werden die wichtigsten Meilensteine dargestellt.

Moderne Perfusionstechniken in der Herzchirurgie

Die Entwicklung moderner Perfusionstechniken hat die Ergebnisse in der Herzchirurgie erheblich verbessert. Dieser Übersichtsartikel fasst die aktuellen Standards und zukünftigen Entwicklungen zusammen.

Minimal-invasive Herzchirurgie

Minimal-invasive Techniken haben seit vielen Jahren in der Mehrzahl der chirurgischen Disziplinen ihren Platz gefunden. In der Herzchirurgie hat sich gezeigt, dass der Verzicht auf die Herz-Lungen-Maschine als qualitatives Kriterium der minimierten Invasivität über die Verkleinerung des Zuganges dominiert. Die Vermeidung der HLM-assoziierten Morbidität mit unphysiologischer Organperfusion und Komplementaktivierung ist dabei zentral.

Kontrollierte Extremitäten-Reperfusion mit einem Druckbeutel-Perfusionssystem

Obwohl bei einer bestehenden Ischämie eines Organs oder einer Extremität die Reperfusion eine notwendige Voraussetzung für den Erhalt oder die Erholung der Funktion ist, kann die Reperfusion einen zusätzlichen Schaden verursachen. Wir haben nun das Verfahren der kontrollierten Reperfusion modifiziert, so daß es mit geringem technischen Aufwand und ohne den Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine durchgeführt werden kann.

Ein Rechnermodell einer Herz-Lungen-Maschine

Es wird heutzutage verstärkt versucht, den Betrieb von Herz-Lungen-Maschinen zu automatisieren. Dazu benötigen wir zunächst ein Modell der Herz-Lungen-Maschine, um einen Regler entwerfen zu können. Zunächst wird die Maschine beschrieben und in ihren einzelnen Komponenten modelliert. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Komponenten werden analysiert und zu einem Modell zusammengefasst.