Einsatz der EKZ bei Erwachsenen in der Lungenchirurgie
Mit einem interessanten Randgebiet der HLM befaßt sich diese Arbeit über den Einsatz der extrakorporalen Zirkulation bei Erwachsenen in der Lungenchirurgie. Die Autoren zeigen die speziellen Anforderungen und Besonderheiten beim Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in diesem chirurgischen Bereich auf.
Die Auswirkungen von extrakorporaler Zirkulation auf die Mikrozirkulation
Diese Arbeit stellt die Auswirkungen von extrakorporaler Zirkulation auf die Mikrozirkulation dar. Die Autoren untersuchen die mikrovaskulären Veränderungen und deren Bedeutung für die Perfusion während des Einsatzes der Herz-Lungen-Maschine.
Saugen und Saugersteuerung im Herz-Lungen-Maschinen-System
Die Arbeit beschreibt eine neue Saugersteuerung an der Herz-Lungen-Maschine zur Optimierung der Blutbergung während herzchirurgischer Eingriffe. Durch technische Neuentwicklungen kann die Effektivität der Saugung verbessert und gleichzeitig die Blutschädigung reduziert werden.
Minimal invasive Herzchirurgie – die Alternative zur konventionellen Operation mit der Herz-Lungen-Maschine?
Der allgemeine Trend zu minimal invasiven Operationsverfahren in der Herzchirurgie ist das am häufigsten diskutierte Thema der letzten Monate. Es lassen sich zwei unterschiedliche Ansatzpunkte aufzeigen: einerseits der Verzicht auf den Einsatz der Herz-Lungen-Maschine, andererseits das Bemühen, über mehrere kleine Operationszugänge die Sternotomie zu umgehen. Zur Zeit scheinen sich insbesondere zwei sehr unterschiedliche Verfahren zu etablieren: die sogenannten MIDCAB-Operationen und die Operationen mit dem Port-Access System.
Technische und praktische Erfahrungen mit einer neuen Herz-Lungen-Maschine
Die neue Stöckert-S3-Herz-Lungen-Maschine repräsentiert mehr als nur eine Weiterentwicklung der bekannten CAPS-Maschine. Einige hervorragende Eigenschaften sind das ergonomische Design, das neue Modul-Konzept, das verbesserte Kontroll-System und nicht zuletzt die drehbaren Pumpen. Dieser Artikel berichtet über die ersten klinischen Erfahrungen, die auf 500 Perfusionen basieren.
Entwicklung eines Maschinensets für die pulsatile Säuglingsperfusion
Viele klinische Studien haben vergleichende Untersuchungen zu pulsatiler und nicht pulsatiler Perfusion angestellt. Trotz unterschiedlicher Ergebnisse ist allen Studien die Feststellung gemeinsam, daß pulsatiler Blutfluß bei langdauernder EKZ für den Patienten besser sei. Deshalb wird im Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen pulsatile Perfusion auch in der Chirurgie der kongenitalen Vitien eingesetzt.
Eine miniaturisierte Herz-Lungen-Maschine
Es wird eine miniaturisierte Herz-Lungen-Maschine zur extrakorporalen Perfusion kleiner Organe bei Flußraten von 1 bis 20 ml/min vorgestellt. Bei der Entwicklung dieses Aggregates war die Frage zu klären, ob es bei der kleinen Bauweise gelingt, eine zuverlässige und zufriedenstellende Funktion der einzelnen Bauteile zu erreichen. Diese sollte vor allem anhand der Oxygenierungsleistung des Oxygenators, der Wärmeübergangskoeffizienten des Wärmetauschers und der Hämolyseraten des Gesamtaggregates in-vitro objektiviert werden.
Die Pathophysiologie und Klinik der Lungeninsuffizienz nach künstlichem Kreislauf
Die Arbeit behandelt die pathophysiologischen Mechanismen und klinischen Aspekte der Lungeninsuffizienz, die nach dem Einsatz der Herz-Lungen-Maschine auftreten kann.
Einflüsse der Hydroxiaethylstärke im Prime-Volumen der Herz-Lungen-Maschine auf den Haemoglobingehalt und den kolloid-osmotischen Druck
Die Untersuchung analysiert die Auswirkungen von Hydroxiaethylstärke im Primingvolumen der Herz-Lungen-Maschine auf wichtige hämatologische und osmotische Parameter während der extrakorporalen Zirkulation.
Die metabolische Azidose unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine (HLM)
Die metabolische Azidose unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine (HLM)
Dieter Pauquet, Joachim Jäger
Summary
The total ofchemical reactions in connection with hemodilution and hypothermia during the initial phase ofcardiopulmonary bypass requires
primary buffering of the priming volume with the use of sodium bicarbonate.
In order to avoid formation of calcium carbonate the buffer solution should be administered shortly before starting extracorporeal circulation.
Based on our experience it would