Entwicklung der Herzchirurgie und Perfusion am Herzzentrum Leipzig
Das Herzzentrum Leipzig hat sich seit seiner Gründung zu einem der führenden herzchirurgischen Zentren Deutschlands entwickelt. Die Entwicklung der extrakorporalen Zirkulation und der Perfusionstechnik spielte dabei eine entscheidende Rolle. Von den ersten Operationen am offenen Herzen bis hin zu modernen minimal-invasiven Verfahren werden die wichtigsten Meilensteine dargestellt.
Fallbericht: Komplikationsmanagement bei prolongierter extrakorporaler Zirkulation
Darstellung eines komplexen Falls mit prolongierter Herzlungenschinen-Unterstützung über 8 Stunden. Diskussion der aufgetretenen Komplikationen und deren Management durch das Perfusionsteam.
Einsatz der Echokardiographie zur Überwachung der Herzfunktion während extrakorporaler Zirkulation
Die transösophageale Echokardiographie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung der Herzfunktion während der extrakorporalen Zirkulation. Die Methode bietet wichtige Informationen für das perfusiologische Management.
Studienüberblick zu transienten Druckexkursionen bei Membranoxygenatoren
Diese Arbeit gibt einen Überblick über Studien zu transienten Druckexkursionen bei Membranoxygenatoren. Druckspitzen und -abfälle können während der extrakorporalen Zirkulation auftreten und haben Einfluss auf die Hämolyse und die Funktion der Oxygenatoren.
Die Auswirkungen von extrakorporaler Zirkulation auf die Mikrozirkulation
Diese Arbeit stellt die Auswirkungen von extrakorporaler Zirkulation auf die Mikrozirkulation dar. Die Autoren untersuchen die mikrovaskulären Veränderungen und deren Bedeutung für die Perfusion während des Einsatzes der Herz-Lungen-Maschine.
Technische und praktische Erfahrungen mit einer neuen Herz-Lungen-Maschine
Die neue Stöckert-S3-Herz-Lungen-Maschine repräsentiert mehr als nur eine Weiterentwicklung der bekannten CAPS-Maschine. Einige hervorragende Eigenschaften sind das ergonomische Design, das neue Modul-Konzept, das verbesserte Kontroll-System und nicht zuletzt die drehbaren Pumpen. Dieser Artikel berichtet über die ersten klinischen Erfahrungen, die auf 500 Perfusionen basieren.
Regelmechanismen der Blutgase unter Einsatz eines In-line-Blutgasmeßgerätes
An einer Gruppe von zweimal 15 Patienten im Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart wurde versucht aufzuzeigen, ob eine konstantere Perfusion bezüglich der Blutgase möglich ist unter Einsatz des In-line-Blutgasmeßgerätes CDI 300 der Firma 3M Sarns. Die Ergebnisse zeigten eine zufriedenstellende Verbesserung der Perfusionskonstanz.
Kardiotechnik in Kanada
Mrs. Carol Hamilton aus Kanada schildert, wie es auf der anderen Seite des großen Teiches mit der Ausbildung aussieht. Der Artikel beschreibt die Entwicklung und den aktuellen Stand der Kardiotechnik in Kanada sowie die Ausbildungsstrukturen für Kardiotechniker.
Klinische Erfahrung mit dem COBE SAT/HCT-Monitor
Ein On-Line-System zur kontinuierlichen Überwachung der venösen Sauerstoffsättigung und des Hämatokrit wurde getestet. Das System wurde mit zwei Blutgasanalysegeräten, dem OSM2 und dem AVL 995-Hb, verglichen. Die Studie zeigt eine gute Korrelation zwischen dem COBE SAT/HCT-Monitor und den Laborgeräten.
Intracardiale Druckmessung und druckkontrollierte Perfusion bei Herzexplantation
Bei der Herzexplantation für Transplantationszwecke ist eine optimale Organprotektion durch kontrollierte Perfusion und Druckmessung von entscheidender Bedeutung für die spätere Funktionsfähigkeit des Transplantats.