Anforderungen an einen modernen Kinderoxygenator für Neugeborene und Säuglinge
Moderne Kinderoxygenatoren für Neugeborene und Säuglinge müssen spezielle Anforderungen erfüllen, die sich aus den besonderen physiologischen und technischen Gegebenheiten bei der extrakorporalen Zirkulation in dieser Altersgruppe ergeben.
Der Einfluß unterschiedlicher proximaler Kanülierung des TDMAC-Heparin-Shunts auf Druck- und Flußparameter
Gefäßrekonstruktionen im Bereich der Aorta descendens sind infolge der Kreislaufunterbrechung mit dem Risiko ischämischer Organschäden behaftet. Besonders gefürchtet sind die Rückenmarksläsionen mit nachfolgender Querschnittslähmung. Um solche Komplikationen zu vermeiden, wurden eine Reihe pumpengesteuerter Verfahren zur Aufrechterhaltung der Perfusion in der unteren Körperhälfte angegeben.
Der Kardiochirurgische Patient – Anästhesieassistenz im Kindesalter
Spezielle Aspekte der Anästhesieassistenz bei kardiochirurgischen Eingriffen im Kindesalter. Besonderheiten der pädiatrischen Herzchirurgie erfordern angepasste anästhesiologische und perfusionstechnische Verfahren, die sich von der Erwachsenenbehandlung unterscheiden.
Flexible Perfusion in Entwicklungsländern
Der Artikel behandelt die Herausforderungen und Lösungsansätze für die Durchführung von Perfusionsverfahren in Entwicklungsländern unter eingeschränkten technischen und finanziellen Ressourcen.
Die Verteilung kardioplegischer Lösungen im menschlichen Myokard
Die Verteilung kardioplegischer Lösungen im menschlichen Myokard
Th. Hohlfeld, H. Dalichau, W. Hügel, W. Isselhard ………………………….. 54
Probleme während der klinischen Erprobung software-gesteuerter
Herzschrittmacher — Datenanalyse und Daten korrektur über Modem
M. Zegelmann, J. Kreuzer ………………………………………………………….. 58
Bericht über das 3. nordrhein-westfälische Kardiotechniker
Roundtable-Gespräch in Dortmund vom 14.11.-15.11.1986
G. Lutz, H.
Adaptierte Membranoberfläche und extracorporales Füllvolumen an spezielle Bedürfnisse im Säuglings- und Kindesalter
Adaptierte Membranoberfläche und extracorporales Füllvolumen
an spezielle Bedürfnisse im Säuglings- und Kindesalter
H. Knobl, R. Körfer ……………………………………………………………………… 41
Erste klinische Erfahrung mit Zentrifugalpumpe bei extrakorporaler
Kreislaufassistenz
H. Jakob, B. Palzer, H. Oelert ………………………………………………………. 46
Die Verteilung kardioplegischer Lösungen im menschlichen Myokard
Th. Hohlfeld, H. Dalichau,
Vergleich der Hämolyse bei Zentrifugalpumpe und Rollerpumpe in einem In-Vitro-Perfusionssystem
Vergleich der Hämolyse bei Zentrifugalpumpe und Rollerpumpe
in einem In-Vitro-Perfusionssystem
Y. G. Weng, K. Friedlmeier, B. Bruckner, U. Klus, E. Struck …………….. 35
Adaptierte Membranoberfläche und extracorporales Füllvolumen
an spezielle Bedürfnisse im Säuglings- und Kindesalter
H. Knobl, R. Körfer ……………………………………………………………………… 41
Erste klinische Erfahrung mit Zentrifugalpumpe bei extrakorporaler
Kreislaufassistenz
H. Jakob, B. P
Die metabolische Azidose unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine (HLM)
Die metabolische Azidose unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine (HLM)
Dieter Pauquet, Joachim Jäger
Summary
The total ofchemical reactions in connection with hemodilution and hypothermia during the initial phase ofcardiopulmonary bypass requires
primary buffering of the priming volume with the use of sodium bicarbonate.
In order to avoid formation of calcium carbonate the buffer solution should be administered shortly before starting extracorporeal circulation.
Based on our experience it would
Regionale Perfusion
Regionale Perfusion
F. Ghussen, I. Krüger ………………………………………………………………….. 18
Die metabolische Azidose unter Einsatz
der Herz-Lungen-Maschine (HLM)
Dieter Pauquet, Joachim Jäger …………………………………………………… 22
Zur Situation der Kardiotechnik in der
deutschen Herzchirurgie heute
G. Lauterbach …………………………………………………………………………… 24
Ventrikuläre Schrittmacher-Sonden im V
Der notfallmäßige Einsatz der Herz-Lungen-Maschine
Darstellung der Indikationen, Voraussetzungen und Durchführung des notfallmäßigen Einsatzes der Herz-Lungen-Maschine. Praktische Aspekte der Notfallperfusion und organisatorische Anforderungen für die schnelle Verfügbarkeit extrakorporaler Zirkulationssysteme.