Der Einfluß unterschiedlicher proximaler Kanülierung des TDMAC-Heparin-Shunts auf Druck- und Flußparameter

Gefäßrekonstruktionen im Bereich der Aorta descendens sind infolge der Kreislaufunterbrechung mit dem Risiko ischämischer Organschäden behaftet. Besonders gefürchtet sind die Rückenmarksläsionen mit nachfolgender Querschnittslähmung. Um solche Komplikationen zu vermeiden, wurden eine Reihe pumpengesteuerter Verfahren zur Aufrechterhaltung der Perfusion in der unteren Körperhälfte angegeben.

Blutdruckmessung mit Einweg-Sensoren: Kriterien für den Entwurf von Meßsystemen

Herzchirurgische Eingriffe stellen besondere Ansprüche an die Überwachung der Hämodynamik des Patienten während der Operation und auf der Intensivstation. Es wurde geprüft, wie sich die meßtechnische Qualität von Einweg-Druckwandlern mit der herkömmlicher Sensoren vergleicht. 7 Einweg-Sensoren verschiedener Herkunft wurden physikalisch charakterisiert und mit konventionellen Wandlern verglichen. Statische und dynamische Testungen zeigten höhere Compliance bei den Einwegprodukten, aber standardisierte elektrische Empfindlichkeit und exzellente Linearität.

Blutsparende Maßnahmen in der Herzchirurgie: Auswirkungen der Retransfusion des postoperativen Drainageblutes

Die Auswirkungen der Autotransfusion von perioperativem Mediastinalblut wurden in einer Vergleichsstudie untersucht. Bei einer mittleren Retransfusionsmenge von 390 ml wurden rotes Blutbild, Thrombozytenfunktion und Gerinnungsfähigkeit bei beiden Patientengruppen nicht beeinträchtigt. Der Bedarf an Fremdblut und Plasmaexpander konnte in der retransfundierten Gruppe signifikant reduziert werden.

Darstellung eines Oxygenators mit mikroporösen Kapillarfasern

Beschreibung und technische Charakteristika eines Oxygenators, der auf mikroporösen Kapillarfasern basiert. Diese Technologie bietet Vorteile in der Gasaustauscheffizienz und Biokompatibilität gegenüber herkömmlichen Membranoxygeneratoren in der extrakorporalen Zirkulation.

Erfahrungen mit der pulsatilen Perfusion während extrakorporaler Zirkulation

Die Innovation in der extrakorporalen Zirkulationstechnik, während pulsatiler Perfusion in der klinischen Routine, läßt keinen Unterschied mehr in der Beurteilung der physiologischen und der maschinell erzeugten arteriellen Druckkurve zu. Diese zunächst nur rein optische, kongruente Druckkurve soll hier auf ihre physiologische Wertigkeit der verschiedenen Regelmechanismen und Organsysteme untersucht werden.

Umfassende Beurteilung von Oxygenatoren

Die umfassende Beurteilung von neuen Oxygenatorenentwicklungen ist eine höchstspezialisierte Aufgabe die nur von wenigen Zentren unternommen wird. Im Pacific Presbyterian Medical Center haben wir uns mit diesem Gebiet seit vielen Jahren beschäftigt und standardisierte Verfahren und Protokolle entwickelt, die es uns ermöglichen, die Leistung eines Oxygenators zu beurteilen.