Bericht der Kommission für Kapazitätsermittlung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie Teil II: Voraussetzungen zum Betrieb leistungsfähiger Kliniken

In diesem zweiten Bericht stellt die Kommission Leistungszahlen unterschiedlich großer Kliniken der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie auf, wie sie bei optimaler Betreuung durch die Nachbardisziplinen, bei Verfügbarkeit adäquaten Personals und entsprechender operativer Plattform erreicht werden können. Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie geht bei dieser Analyse von zwei Voraussetzungen aus: Ein operatives Zentrum vertritt geschlossen die Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie und sollte nicht auf eine der Subspezialitäten festgelegt sein, und ein solches Zentrum soll auf der breiten Basis eines größeren Klinikums fußen.

Bericht der Kommission für Kapazitätsermittlung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie Teil III: Lösungsvorschlag zur Deckung des Bedarfs an operativen Eingriffen auf dem Gebiet der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie in der Bundesrepublik Deutschland

Der Teil III des Kommissionsberichtes für Kapazitätsermittlung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie zeigt Mittel und Wege auf, um den vorhandenen Engpaß, insbesondere auf dem Gebiet der Herzchirurgie, zu überwinden. Anhand der volkswirtschaftlichen Bedeutung der koronaren Herzkrankheit in der Gesellschaft der Bundesrepublik wird nachgewiesen, daß die Krankenversorgung auf dem Gebiet der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, insbesondere am Beispiel der Koronarchirurgie nicht nur in ausreichendem Maße durchführbar, sondern auch kostensparend ist.

Zur Pathophysiologie während Herzoperationen mit der Herz-Lungen-Maschine

Das Thema befasst sich mit den pathophysiologischen Veränderungen während der extrakorporalen Zirkulation. Die Zeitdauer der Operation mit der Herz-Lungen-Maschine entspricht einem Zustand eines klinisch kontrollierten Schocks in seiner ersten Phase. Der Vortrag behandelt die praktisch wichtigen Befunde der Pathophysiologie der extrakorporalen Zirkulation und eigene Untersuchungsergebnisse.