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Drei Jahrzehnte Herzschrittmachertherapie

Übersichtsarbeit über die Entwicklung der Herzschrittmachertherapie in den vergangenen drei Jahrzehnten mit Betrachtung der technischen Fortschritte und klinischen Anwendungen.

Aktuelle antibradykarde und antitachykarde Herzschrittmachertherapie — Eine Übersicht

Aktuelle antibradykarde und antitachykarde Herzschrittmachertherapie —
Eine Übersicht
M. Zegelman, P. Satter, J. Kreuzer
Laut Jahresbericht des Zentralregisters Herzschrittmacher (1) le­
ben in der BRD rund 130 000 Personen mit einem Herzschritt­
macher (SM). Nur schätzungsweise 20 000 Patienten davon sind
unter 60 Jahre alt. Im Jahre 1984 z. B. wurden ca. 28 000 Aggrega­
te neu implantiert. Das mittlere Implantationsalter betrug bei
den männlichen Patienten (50,8%) 71,1 Jahre, bei den weibli

Probleme während der klinischen Erprobung software-gesteuerter Herzschrittmacher — Datenanalyse und Datenkorrektur über Modem

Probleme während der klinischen Erprobung software-gesteuerter
Herzschrittmacher — Datenanalyse und Daten korrektur über Modem
M. Zegelmann, J. Kreuzer ………………………………………………………….. 58
Bericht über das 3. nordrhein-westfälische Kardiotechniker
Roundtable-Gespräch in Dortmund vom 14.11.-15.11.1986
G. Lutz, H. Brieden, D. Pauquet …………………………………………………… 60

Liebe Leser!
Mit Ausgabe 1/87 dürfen wir das 10-jährige Bestehen

Erfahrungen mit Frequenz-adaptierten Schrittmacher-Systemen

Patienten mit VVI-Schrittmacher können ihr Herzzeitvolumen nur durch Vergrößerung des Schlagvolumens erhöhen. Bei schwerer Belastung oder myokardinsuffizienten Patienten ist eine HZV-Steigerung nur über Frequenzerhöhung möglich. Es besteht eine gute Korrelation zwischen Herz- und Atemfrequenz. Bei 12 Patienten wurde der atemfrequenzabhängige Schrittmacher RDP 2 implantiert. Die Nachuntersuchung zeigte eine Herzzeitvolumen-Steigerung von etwa 25% gegenüber dem VVI-Modus.