Drei Jahrzehnte Herzschrittmachertherapie
Übersichtsarbeit über die Entwicklung der Herzschrittmachertherapie in den vergangenen drei Jahrzehnten mit Betrachtung der technischen Fortschritte und klinischen Anwendungen.
Körperaktivitätsgesteuerter Herzschrittmacher Activitrax – Untersuchungen der Frequenzadaption während submaximaler Belastung im Straßenverkehr sowie bei zahnärztlichen Eingriffen
Untersuchung des körperaktivitätsgesteuerten Herzschrittmachers Activitrax bezüglich seiner Frequenzadaptation bei alltäglichen Belastungen. Die Studie analysiert das Verhalten des Schrittmachers im Straßenverkehr und bei zahnärztlichen Behandlungen, um die Alltagstauglichkeit zu bewerten.
Zur perioperativen Antibiotikaprophylaxe und -therapie in der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie
Die perioperative Anwendung von Antibiotika in der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie wird systematisch dargestellt. Grundlagen der Antibiotikaprophylaxe und -therapie werden erläutert und Empfehlungen für die klinische Praxis gegeben.
Infektionsrate bei der ambulanten und stationären Schrittmachertherapie — Verzicht auf eine generelle Antibiotikaprophylaxe
Die Infektionsraten bei ambulanter und stationärer Schrittmacherimplantation werden verglichen. Die Studie untersucht, ob auf eine generelle Antibiotikaprophylaxe bei Schrittmacheroperationen verzichtet werden kann.
Ferdinand Sauerbruch — Leben und Werk — 2. Folge
Fortsetzung der Biographie über Ferdinand Sauerbruch, den bedeutenden deutschen Chirurgen. Diese Folge behandelt seine Zeit in Breslau, Greifswald, Marburg und Zürich, seine Entwicklung des Unterdruckverfahrens, seine Arbeiten zur Thoraxchirurgie und Entwicklung der Sauerbruch-Prothese während des ersten Weltkrieges.
Ferdinand Sauerbruch — Leben und Werk — Eine Übersicht in zwei Folgen
Am 3. Juli 1985 erinnerten wir uns anläßlich seines 110. Geburtstages an Ferdinand Sauerbruch. In zwei Folgen soll des Mannes gedacht werden, dessen Lebensleistung bedingt durch Kriegswirren, bewegte Nachkriegsaera und Aufbauzeit aber auch wegen seiner Alterskrankheit vielfach nicht die gebührende Aufmerksamung und Würdigung erfährt und der doch so viel zur Bereicherung nicht nur unseres Faches, der Chirurgie, sondern der gesamten Medizin beigetragen hat.