Die Bestimmung des extravaskulären Lungenwassers (EVLW) in der Herzchirurgie
Die Arbeit beschreibt Methoden zur Bestimmung des extravaskulären Lungenwassers als wichtigen Parameter für die postoperative Überwachung und Therapie in der Herzchirurgie.
Einflüsse der Hydroxiaethylstärke im Prime-Volumen der Herz-Lungen-Maschine auf den Haemoglobingehalt und den kolloid-osmotischen Druck
Die Untersuchung analysiert die Auswirkungen von Hydroxiaethylstärke im Primingvolumen der Herz-Lungen-Maschine auf wichtige hämatologische und osmotische Parameter während der extrakorporalen Zirkulation.
Flexible Perfusion in Entwicklungsländern
Der Artikel behandelt die Herausforderungen und Lösungsansätze für die Durchführung von Perfusionsverfahren in Entwicklungsländern unter eingeschränkten technischen und finanziellen Ressourcen.
Leistungsvergleich von Oxygenatoren mit Hilfe eines Verbrauchssimulators
Die Studie vergleicht die Leistungsfähigkeit verschiedener Oxygenatoren unter standardisierten Bedingungen mit Hilfe eines Verbrauchssimulators zur objektiven Bewertung der Gastransferleistung.
Die Pathophysiologie und Klinik der Lungeninsuffizienz nach künstlichem Kreislauf
Die Arbeit behandelt die pathophysiologischen Mechanismen und klinischen Aspekte der Lungeninsuffizienz, die nach dem Einsatz der Herz-Lungen-Maschine auftreten kann.
State of the Art: Membrane Lungs
Die Membranlunge ist ein Hauptfaktor in der extrakorporalen Zirkulation, schon fast so lange es diese gibt. Mit der Einführung der Cobe CML Serie zu Anfang der 80er Jahre machten die Membranoxygenatoren einen großen Schritt hin zur klinischen Akzeptanz.
Die wichtigsten Elektrolyte, ihre Regelmechanismen sowie Wirkung auf die Herztätigkeit (2)
Die Ausführungen befassen sich mit der Kaliumkonzentration in verschiedenen Körperflüssigkeiten und deren Regelmechanismen. Zwischen intra- und extrazellulär besteht normalerweise eine Potentialdifferenz, das Membranpotential, dessen Änderung Grundlage für Informationsübertragung und Kontraktion ist.
Blut- und Biokompatibilität von Schlauchsystemen in der Herzchirurgie
Der Bericht untersucht Grundprinzipien der Polymerverarbeitung, insbesondere für Blutschläuche. Ein neues PVC-Material (RAUMEDIC ECC noDOP) wird vorgestellt, das hinsichtlich Weichmachermigration, Zelltoxizität und Blutkompatibilität signifikante Verbesserungen gegenüber herkömmlichem PVC zeigt.
Perkutane Transluminale Coronar-Angioplastie (PTCA) — Eine Übersicht
Die perkutane transluminale Coronarangioplastie hat seit ihrer Inauguration durch Grüntzig im Jahre 1977 eine stürmische Entwicklung erfahren. Trotz weiter Verbreitung dieses Therapiekonzeptes und ermutigender Erfolgszahlen bleiben noch Fragen offen, die sich insbesondere auf die Behandlung der Mehrgefäßerkrankung und des Myocardinfarktes beziehen.
Der Stromunfall
Der Stromunfall
H. D. Funke……………………………………………………………………………
IX. Internationales Aachener Symposium,
Anaesthesiologie und Intensivmedizinische Aspekte
in der Kinderheilkunde
Fritz-Georg Müller…………………………………………………………………….
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Fortbildung
Aus den Medizinischen