Extrakorporale Membranoxygenation nach Kinderherzchirurgie

Von September 1991 bis September 1994 wurden im Deutschen Herzzentrum Berlin 26 Patienten der Extrakorporalen Membranoxygenation (ECMO-Behandlung) unterzogen. Sechs Patienten überlebten (23 %). Die Patienten wurden in zwei Gruppen unterteilt: Gruppe I (N=19) – Beginn der ECMO-Therapie im Operationssaal und Gruppe II (N=7) – sekundärer Therapiebeginn nach einem Intervall mit konventioneller Intensivtherapie auf Intensivstation.

Chirurgische Behandlung angeborener Herzfehler

Chirurgische Behandlung angeborener Herzfehler
J. von der Emde, H. Singer, J. Rein………………………………………………………92
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Die tiefe Hypothermie zur chirurgischen Behandlung angeborener Herzfehler

In den letzten 6-8 Jahren hat die Einstellung zur chirurgischen Behandlung angeborener Herzfehler eine entscheidende Änderung erfahren. Während vor diesem Zeitpunkt im Säuglings- und Kleinkindesalter praktisch ausschließlich palliative Operationsverfahren durchgeführt wurden, sind heute diese Operationen nur noch dann indiziert, wenn eine primäre Korrektur undurchführbar ist.

Herztransplantation beim schweren angeborenen Vitium des Kleinkindes

Übersicht über die Herztransplantation bei schweren angeborenen Herzfehlern im Kleinkindesalter. Der Autor beschreibt die chirurgische Technik, experimentelle Erfahrungen und das Problem der Abstoßungsreaktionen. Zusätzlich werden Fragen der Organkonservierung und des künstlichen Herzens als Alternative diskutiert.

Frühoperationen mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine aus der Sicht des Kinderkardiologen

Der Autor erläutert die Notwendigkeit von Frühoperationen bei angeborenen Herzfehlern im Säuglingsalter. Statistische Daten zeigen, dass die Mortalität bei zweizeitigem Vorgehen höher ist als bei einzeitiger Frühkorrektur. Die diagnostische Qualität der Herzkatheteruntersuchung bei Säuglingen ist vergleichbar mit der bei größeren Kindern.