Mathematische Modellierung der Hämodynamik während extrakorporaler Zirkulation
Die mathematische Modellierung der Hämodynamik während extrakorporaler Zirkulation ermöglicht eine bessere Verständnis der komplexen physiologischen Vorgänge während Herzoperationen. Durch mathematische Ansätze können hämodynamische Parameter vorhergesagt und optimiert werden.
Die Hämodynamik des versagenden Herzens
Die Hämodynamik des versagenden Herzens wird systematisch analysiert. Es werden die pathophysiologischen Veränderungen bei Herzinsuffizienz dargestellt und deren Auswirkungen auf die Kreislaufregulation und Organperfusion diskutiert. Therapeutische Ansätze zur hämodynamischen Stabilisierung werden aufgezeigt.
Vergleichende hämodynamische Untersuchung bei Gabe von Dopamin – Natriumnitroprussid nach kardiochirurgischen Eingriffen
Zwanzig Patienten mit Low-Output-Syndrom nach Herzoperationen erhielten Dopamin, Natriumnitroprussid (SNP) allein und in Kombination. Dopamin allein (3-4 mcg/Kg/min) verursachte einen Anstieg des Herzzeitvolumens von 3,2 auf 4,0 l/min/m² (p<0,001), SNP (1-1,5 mcg/Kg/min) erhöhte das Herzzeitvolumen auf 3,7 L/min/m² (p<0,001). Alle Patienten überlebten.
Die erweiterte hämodynamische Überwachung besonders gefährdeter Patienten in der Herzchirurgie mit einem Personalcomputer
In den 70-er Jahren gab es eine Euphorie über die voll-computerisierte Patientenüberwachung. Diese Anlagen haben ihre hochgesteckten Erwartungen nur teilweise erfüllt. Heutzutage haben wir die Möglichkeit, über einen Kleincomputer ein bestehendes Monitoring so auszubauen, dass messtechnisch alle relevanten Parameter errechnet und interpretiert werden können. Als Hardware benützen wir einen Sharp MZ80B.
Zur Druckmessung in der operativen Medizin
Die Messung des arteriellen Blutdrucks hat in der gesamten Medizin seit dem letzten Jahrhundert eine herausragende Bedeutung, weil es ein leicht anwendbares und recht zuverlässiges indirektes Verfahren zur unblutigen Ermittlung von systolischem und diastolischem Blutdruck gibt. In diesem Artikel sollen die wichtigsten Grundlagen der unblutigen und der direkten Registrierung von Druckphänomenen im Kreislauf dargestellt werden.