Supraventrikuläre und ventrikuläre Rhythmusstörungen
Übersichtsartikel über supraventrikuläre und ventrikuläre Rhythmusstörungen. Der Beitrag behandelt Pathophysiologie, Diagnostik und Therapieoptionen verschiedener Arrhythmieformen in der kardiotechnischen Praxis.
Medizin auf der Datenautobahn – unterwegs im Internet
Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung eröffnet neue Möglichkeiten für den Informationsaustausch in der Medizin. Das Internet bietet Ärzten und Medizintechnikern neue Wege der Kommunikation und des Zugangs zu medizinischen Informationen und Datenbanken.
Vignetten aus der Geschichte der Kardiologie
In dieser schwierigen Lage hilft oft ein Blick zurück in die Geschichte der Medizin. Der zeitliche Abstand verschafft uns auch emotionale Distanz. Parallelen zur Gegenwart und die tieferliegenden Probleme werden mit mehr Abstand deutlicher. Diese Vignetten bieten ein hoffentlich unterhaltsames und zugleich hilfreiches Anschauungsmaterial.
Die transmyokardiale Laserrevaskularisation in der Therapie der diffusen koronaren Herzerkrankung
Die Laser-Revaskularisation kommt als Alternative in Frage bei Patienten mit fortgeschrittener koronarer Herzkrankheit, die nicht oder nicht mehr vollständig auf herkömmliche Weise kardiochirurgisch versorgt werden können. Die internationalen Erfahrungen mit dieser neuen Methode sind noch gering, die Skepsis gegenüber der neuen Technik noch weit verbreitet.
Elektrophysiologie und Anatomie der Herzerregung
Das Spektrum von Herzrhythmusstörungen reicht vom Herzstolpern des Gesunden bis zum plötzlichen Tod durch Kammerflimmern, von der Bradykardie des Sportlers bis zum asystolischen Herzstillstand. Stets auf den neuesten Stand gebrachte Kenntnisse zu ihrer Pathophysiologie und ihrer Prognose sind notwendig für die korrekte Diagnosestellung, die Risikobeurteilung und für ihre Behandlung.
Aktuelle Bestandsaufnahme biokompatibler Oberflächenbeschichtung in der extrakorporalen Zirkulation
Ein verbessertes Verständnis über die Blut-Oberflächen-Interaktionen, welches heutzutage existiert, hat zur Entwicklung von unterschiedlichen Oberflächenbehandlungen von Produkten für die extrakorporale Zirkulation geführt. Verschiedene Lösungsmöglichkeiten wurden getestet und sind mittlerweile auf dem Markt erhältlich bzw. stehen kurz vor der Markteinführung. Diese Lösungen zielen entweder ab auf eine Verringerung des denaturierenden Effektes von Polymer-Oberflächen auf adsorbierte Proteine – wie zum Beispiel bei Oberflächen, die mit Phosphorylcholin-Strukturen beschichtet sind – oder auf eine Beschichtung der Oberflächen mit aktiven Biomolekülen wie Heparin.
Biokompatibilität – ein Begriff setzt sich durch
Der Begriff Biokompatibilität wird schon seit vielen Jahren für die Beschreibung der Verträglichkeit von Biomaterialien gegenüber Blut, Gewebe usw. verwendet. Eine verbindliche Definition dieses Begriffes gibt es nicht, obwohl allgemein bekannt ist, was darunter verstanden wird. In der Vergangenheit wurden technische Entwicklungen zum Einsatz in extrakorporalen Kreislaufsystemen vorwiegend zur Leistungsoptimierung vorangetrieben. Zunehmend werden heute Erkenntnisse auf den Gebieten der Gerinnungsforschung und Immunologie durch die Verwendung moderner Verfahrenstechniken zur Herstellung von vollständig heparinbeschichteten extrakorporalen Kreislaufsystemen umgesetzt.
Von Galen bis Barnard: Ein kurzer historischer Rückblick auf die Geschichte der Kardiochirurgie
Betrachtet man heute die mit modernster Technik vollgestopften Operationssäle, so vergisst man leicht, wie lange es doch gedauert hat, die Herzchirurgie sicher zu machen. Von Galens Kreislauftheorie über Harveys revolutionäre Erkenntnisse bis zur ersten Herztransplantation durch Barnard wird die historische Entwicklung der Herzchirurgie dargestellt.
Die Entwicklung der Kardiotechnik in Deutschland: Ein historischer Beitrag am Beispiel der Universitätsklinik Göttingen
Die schnelle Entwicklung der Herzchirurgie ist zu einem wesentlichen Teil den Erkenntnissen und Ergebnissen der theoretischen Forschung zu verdanken. Die Zusammenarbeit zwischen Physiologen und angewandter Medizin führte zur Entwicklung der Oberflächenhypothermie und der extrakorporalen Zirkulation. Mit diesen beiden Methoden wurde es erst möglich, Operationen im Herzen unter der Sicht des Auges durchzuführen.
Kardiotechnik in Kanada
Mrs. Carol Hamilton aus Kanada schildert, wie es auf der anderen Seite des großen Teiches mit der Ausbildung aussieht. Der Artikel beschreibt die Entwicklung und den aktuellen Stand der Kardiotechnik in Kanada sowie die Ausbildungsstrukturen für Kardiotechniker.