Die isolierte hypertherme Extremitätenperfusion

Die isolierte hypertherme Extremitätenperfusion ist eine für das maligne Melanom etablierte Behandlungsform, die mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine realisiert wird. Die entscheidenden Prinzipien sind die hochdosierte regionale Zytostase und die Hyperthermie. Die Operationstechnik erfordert den vaskulären Anschluß der Stammgefäße an oberer oder unterer Extremität.

Kardiotechniker in Australien

Ein Reisebericht über die Situation der Kardiotechniker in Australien, deren Ausbildung, berufliche Stellung und Arbeitsbedingungen. Der Artikel beschreibt die Unterschiede zwischen dem australischen und deutschen System der Kardiotechnik sowie die beruflichen Perspektiven in beiden Ländern.

Der Pulmonaliskatheter in der Herzchirurgie

Darstellung der Anwendung und des Nutzens des Pulmonaliskatheters in der Herzchirurgie. Der Artikel behandelt die Indikationen, Technik und klinische Bedeutung dieses wichtigen Monitoring-Instruments für das perioperative Management herzchirurgischer Patienten.

Die Hämodynamik des versagenden Herzens

Die Hämodynamik des versagenden Herzens wird systematisch analysiert. Es werden die pathophysiologischen Veränderungen bei Herzinsuffizienz dargestellt und deren Auswirkungen auf die Kreislaufregulation und Organperfusion diskutiert. Therapeutische Ansätze zur hämodynamischen Stabilisierung werden aufgezeigt.

Anaesthesie bei orthotopen Herztransplantationen

Die Durchführung von Herztransplantationen hat den Aufgabenbereich des in der kardiothorakalen Chirurgie tätigen Anaesthesisten auf die besonderen Belange bei Transplantationen erweitert. Patienten fallen in die NYHA-Klassifikation III-IV mit Einschränkung der Kontraktilität und kaum mehr bestehender Koronarreserve.

Geschichte, Gegenwart und Zukunftsaussichten der Transplantation des Herzens

Die historische Entwicklung der Herztransplantationen von ihren Anfängen in Zentren der Vereinigten Staaten bis zur ersten Transplantation eines humanen Herzens in Kapstadt, Südafrika, wird gezeigt. Die weitere, von früher Ernüchterung bis zur heutigen generellen Akzeptanz des jetzt etablierten Verfahrens gekennzeichnete Entwicklung wird aufgearbeitet.

Die Blutgasanalyse – Teil I: Der Säure-Basen-Haushalt

Auf Anregung eines Rundtischgesprächs der Deutschen Gesellschaft der Kardiotechnik wurde der Bedarf für eine grundlegende Übersicht zur Blutgasanalyse deutlich. Die heutige Blutgasanalyse kombiniert den klassischen Säure-Basen-Status (pH, pCO2, BE) mit dem Sauerstoffstatus sowie Elektrolyten, Laktat, Glukose und Osmolarität für angemessene diagnostische Entscheidungen. In drei Kapiteln werden physiologische Aspekte des Säure-Basen- und Sauerstoffstatus sowie pathophysiologische Betrachtungen während der extrakorporalen Zirkulation behandelt.

Drei Jahrzehnte Herzschrittmachertherapie

Übersichtsarbeit über die Entwicklung der Herzschrittmachertherapie in den vergangenen drei Jahrzehnten mit Betrachtung der technischen Fortschritte und klinischen Anwendungen.