Kriterien der Blutkonzentration mittels Hemofilter

Obwohl die Hämodilution des Blutes während EKZ eine wichtige Rolle spielt, passiert es, daß überschüssige Flüssigkeit (z. B. Kardioplegie, etc.) in den Kreislauf der HLM gerät. Reicht die Diurese des Patienten nicht aus, bietet die Ultrafiltration mittels eines Hemofilters eine einfache, sichere Alternative. Hemofilter kann man postoperativ auch zur Konzentration von Restblut im Oxygenator und Schlauchsystem verwenden.

Zum Verfahren der Bluteinsparung aus anaesthesiologischer Sicht

Die Risiken homologer Bluttransfusionen wurden durch moderne Screening-Verfahren reduziert, aber nicht eliminiert. Neben der Möglichkeit der Übertragung von Infektionskrankheiten wird vermutet, dass homologe Transfusionen die Wirtsresistenz durch Unterdrückung des Immunsystems beeinträchtigen. Am Universitätsklinikum Gießen wurden verschiedene Autotransfusionsmethoden etabliert: akute normovolämische Hämodilution, präoperative Vollblutspende, präoperative Plasmapherese und Autotransfusion mit Zellseparator.

Ein Zentrum für Forschung und Entwicklung – 600 Jahre Kölner Universität 1388/1988

Die Kölner Universität ist die älteste unter dem Patronat einer Stadt gegründete Hochschule Deutschlands. Sie entstand 1388 als vierte Universität in Mitteleuropa. Der Artikel beschreibt die 600-jährige Geschichte der Universität von ihrer mittelalterlichen Gründung bis zur Gegenwart, einschließlich der Auflösung 1798 und Neugründung 1919.

State of the Art: Membrane Lungs

Die Membranlunge ist ein Hauptfaktor in der extrakorporalen Zirkulation, schon fast so lange es diese gibt. Mit der Einführung der Cobe CML Serie zu Anfang der 80er Jahre machten die Membranoxygenatoren einen großen Schritt hin zur klinischen Akzeptanz.

Perkutane Transluminale Coronar-Angioplastie (PTCA) — Eine Übersicht

Die perkutane transluminale Coronarangioplastie hat seit ihrer Inauguration durch Grüntzig im Jahre 1977 eine stürmische Entwicklung erfahren. Trotz weiter Verbreitung dieses Therapiekonzeptes und ermutigender Erfolgszahlen bleiben noch Fragen offen, die sich insbesondere auf die Behandlung der Mehrgefäßerkrankung und des Myocardinfarktes beziehen.

Der Stromunfall

Der Stromunfall
H. D. Funke……………………………………………………………………………
IX. Internationales Aachener Symposium,
Anaesthesiologie und Intensivmedizinische Aspekte
in der Kinderheilkunde
Fritz-Georg Müller…………………………………………………………………….
Pressemitteilungen…………………………………………………………………..
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Fortbildung
Aus den Medizinischen

Aktuelle antibradykarde und antitachykarde Herzschrittmachertherapie — Eine Übersicht

Aktuelle antibradykarde und antitachykarde Herzschrittmachertherapie —
Eine Übersicht
M. Zegelman, P. Satter, J. Kreuzer
Laut Jahresbericht des Zentralregisters Herzschrittmacher (1) le­
ben in der BRD rund 130 000 Personen mit einem Herzschritt­
macher (SM). Nur schätzungsweise 20 000 Patienten davon sind
unter 60 Jahre alt. Im Jahre 1984 z. B. wurden ca. 28 000 Aggrega­
te neu implantiert. Das mittlere Implantationsalter betrug bei
den männlichen Patienten (50,8%) 71,1 Jahre, bei den weibli