Die Technik der hyperthermen Extremitätenperfusion

Die regionale hypertherme Perfusion stellt eine erfolgversprechende, die bisherige chirurgische Therapie ergänzende Behandlungsmethode bei malignen Melanomen und bei Weichteilsarkomen der Extremitäten dar. Bei dieser Operation wird die tumorbefallene Extremität von der zentralen Gefäßversorgung abgeriegelt, erwärmt und mit Hilfe eines extrakorporalen Kreislaufes mit einem Zytostatikum durchspült.

Über die Wertigkeit der Hämolyse beim extrakorporalen Kreislauf

Bei Angaben über extrakorporale Kreislaufsysteme bzw. Oxygenatoren wird häufig der Nachweis von Hämoglobin im Plasma als Qualitätskriterium angeführt. Vielfach gehört beim herzoperierten Patienten regelmäßig die Bestimmung des freien Hämoglobins zur Routineüberwachung. Der Artikel beleuchtet die Problematik dieser Messmethode und stellt die Bedeutung von subhämolytischen Veränderungen dar.

Die kontinuierliche Messung der arteriellen Blutgase pO2, pCO2 und pH während des extracorporalen Kreislaufes

Durch das Operieren am offenen Herzen und mit der Anwendung des extracorporalen Kreislaufes, gewann die Interpretation der Blutgasanalyse in der Herzchirurgie immer mehr an Bedeutung. Diese Arbeit untersucht die kontinuierliche Blutgasmessung während der extrakorporalen Zirkulation mit dem Eschweiler-Durchflußgerät bei 31 Patienten. Es wurden verschiedene Bubble-Oxygenatortypen eingesetzt und das Verhalten von pO2, pCO2 und pH analysiert.

Fortbildung – Physiologie

Ein Fortbildungsbeitrag zur Physiologie, der grundlegende physiologische Konzepte für Kardiotechniker und medizinisches Personal vermittelt. Der Artikel dient der Weiterbildung und Vertiefung physiologischer Kenntnisse im Bereich der Kardiotechnik.

Zur Frage der Mikroembolie bei Herzoperationen

Der Artikel behandelt die Problematik der Mikroembolie während herzchirurgischer Eingriffe. Diese Komplikation kann zu verschiedenen Organschäden führen und erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Durchführung von Operationen am offenen Herzen.