Nutzung des kontinuierlichen Monitoring der O2-Versorgung unter hypo- und normothermer Ganzkörperperfusion

Die kontinuierliche Überwachung der zerebrovenösen O2-Hb-Sättigung mittels spezieller Oximetrie-Katheter zeigte charakteristische Verläufe mit starkem Anstieg in der Kühlphase und einem Abfall während der Wiedererwärmung. Unter normothermer Perfusion bleiben die O2-Abgabebedingungen im Normbereich, weshalb normotherme Perfusion zur verbesserten zerebralen Protektion favorisiert wird.

Der Pulmonaliskatheter in der Herzchirurgie

Darstellung der Anwendung und des Nutzens des Pulmonaliskatheters in der Herzchirurgie. Der Artikel behandelt die Indikationen, Technik und klinische Bedeutung dieses wichtigen Monitoring-Instruments für das perioperative Management herzchirurgischer Patienten.

Aspekte der Farbbildgestaltung in der Patientenüberwachungstechnik

Bei der Realisierung graphischer Benutzeroberflächen in der Patientenüberwachung kommt der Parameter Farbe als wesentliches Element der Bildschirmgestaltung zum Einsatz. Farbe sollte nur als Mittel der redundanten Codierung verwendet werden, da nicht alle Nutzer farbtauglich sind. Zur eindeutigen Farbidentifikation eignen sich deutlich unterscheidbare Farben wie Blau, Grün, Gelb und Rot.

Klinische Erfahrung mit dem COBE SAT/HCT-Monitor

Ein On-Line-System zur kontinuierlichen Überwachung der venösen Sauerstoffsättigung und des Hämatokrit wurde getestet. Das System wurde mit zwei Blutgasanalysegeräten, dem OSM2 und dem AVL 995-Hb, verglichen. Die Studie zeigt eine gute Korrelation zwischen dem COBE SAT/HCT-Monitor und den Laborgeräten.

Intraoperative transösophagale Echokardiographie

Die intraoperative transösophagale Echokardiographie hat sich als wichtiges diagnostisches Verfahren in der Herzchirurgie etabliert. Die Methode ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung der Herzfunktion während des Eingriffs und unterstützt chirurgische Entscheidungen durch präzise Bildgebung.

Die Hämodynamik des versagenden Herzens

Die Hämodynamik des versagenden Herzens wird systematisch analysiert. Es werden die pathophysiologischen Veränderungen bei Herzinsuffizienz dargestellt und deren Auswirkungen auf die Kreislaufregulation und Organperfusion diskutiert. Therapeutische Ansätze zur hämodynamischen Stabilisierung werden aufgezeigt.

Anaesthesie bei orthotopen Herztransplantationen

Die Durchführung von Herztransplantationen hat den Aufgabenbereich des in der kardiothorakalen Chirurgie tätigen Anaesthesisten auf die besonderen Belange bei Transplantationen erweitert. Patienten fallen in die NYHA-Klassifikation III-IV mit Einschränkung der Kontraktilität und kaum mehr bestehender Koronarreserve.