Der notfallmäßige Einsatz der Herz-Lungen-Maschine
Darstellung der Indikationen, Voraussetzungen und Durchführung des notfallmäßigen Einsatzes der Herz-Lungen-Maschine. Praktische Aspekte der Notfallperfusion und organisatorische Anforderungen für die schnelle Verfügbarkeit extrakorporaler Zirkulationssysteme.
Handhabung und klinische Erfahrung mit dem SHILEY M-2000 Membranoxygenator
Es werden die Handhabung und klinischen Erfahrungen mit dem SHILEY M-2000 Membranoxygenator dargestellt. Dieser Oxygenator stellt eine wichtige technische Entwicklung für die Herz-Lungen-Maschinen-Technik dar und wird hinsichtlich seiner praktischen Anwendung und klinischen Ergebnisse evaluiert.
Pulsatile Kreislaufunterstützung mit der Herz-Lungen-Maschine – Hinweise für den Betrieb mit Pulsationsgeräten
Pulsatile Kreislaufunterstützung mit der Herz-Lungen-Maschine
Hinweise für den Betrieb mit Pulsationsgeräten
A. Reidiger, O. Reif………………………………………………………………….
121
Kontrolle des Heparinspiegels während des extrakorporalen
Kreislaufes mit der Hämochronmethode
W. Saggau, H. H. Storch, A. Tanzeem………………………………..
126
Autotransfusion des mediastinalen Drainageblutes nach
herzchirurgischen Eingriffen
J. Weniger, J. v. d. Emde, G. S
Umfrage der AmSECT Perfusionisten
Umfrage der AmSECT Perfusionisten
Übersetzt von P. Keegan………………………………………………………………………74
Die Autotransfusion bei venösen Thrombektomien
K. J. Husfeldt, J. Scheele, G. Schneider………………………………………………..81
Die Entwicklung der Herzchirurgie
F. Helmer…………………………………………………………………………………………….86
Chirurgische Behandlung angeborener Herzfehler
J. von der Emd
Zur Pathophysiologie während Herzoperationen mit der Herz-Lungen-Maschine
Das Thema befasst sich mit den pathophysiologischen Veränderungen während der extrakorporalen Zirkulation. Die Zeitdauer der Operation mit der Herz-Lungen-Maschine entspricht einem Zustand eines klinisch kontrollierten Schocks in seiner ersten Phase. Der Vortrag behandelt die praktisch wichtigen Befunde der Pathophysiologie der extrakorporalen Zirkulation und eigene Untersuchungsergebnisse.
Extrakorporale Zirkulation – Entwicklung und heutiger Stand
Die Arbeit behandelt die Verbesserung der Qualität der künstlichen Ganzkörperdurchströmung und die Verbesserung der Perfusion der terminalen Strombahn mit adäquater Sauerstoffversorgung. Es werden verschiedene Faktoren besprochen, die zur Verwirklichung einer idealen Perfusion beitragen, einschließlich Perfusion mit großen Pumpzeitvolumina, Verdünnungsperfusion und Verbesserung der Pumpoxygenatoren.
Chirurgie am offenen Herzen bei Säuglingen und Kleinkindern – Konstruktion und Erprobung einer Herz-Lungen-Maschine für Säuglinge
Beschreibung einer neu konstruierten Herz-Lungen-Maschine für Säuglinge mit Membranoxygenator zur Reduzierung des Bluttraumas. Die experimentelle Erprobung erfolgte an über 50 Hunden, gefolgt von klinischen Erfahrungen bei 18 Kleinkindern. Die neue Technik ermöglicht kontrollierte Volumenverschiedungen und bessere Perfusionskontrolle.
Kardiotechnik an der Herzchirurgischen Klinik der Universität München
Darstellung der Entwicklung der Herzchirurgie an der Universität München seit 1958. Beschreibung der technischen Ausstattung, der verwendeten Herz-Lungen-Maschinen und der Arbeitsorganisation der Kardiotechniker. Von anfangs 12 Operationen im Jahr 1958 stieg die Zahl auf über 250 Operationen mit HLM in den 1970er Jahren.
Eröffnungsvortrag der 3. Internationalen Fortbildungs- und Arbeitstagung in Bern
Eröffnungsvortrag zur 3. Internationalen Fortbildungs- und Arbeitstagung vom 24. und 25. Mai 1974 in Bern. Professor Senn gibt eine historische Einführung über Albrecht von Haller und die Entwicklung der offenen Herzchirurgie. Er beschreibt seine persönlichen Erfahrungen mit den ersten Operationen am offenen Herzen in den USA ab 1953-54 und die Entwicklung der extrakorporalen Zirkulation.