Tiefkühlkonservierung von autologen Erythrozyten und Frischplasma in der Herzchirurgie
Der Haemonetics Cell Saver: Intraoperative Zellseparation aus dem Oxygenatorinhalt
Der Haemonetics Cell Saver: Intraoperative Zellseparation
aus dem Oxygenatorinhalt
E. D. Mayer, A. Tanzeem, W. Saggau, M. Welsch……………………….. 48
Pressemitteilungen …………………………………………………………..55
Tagungshinweise/Kongresse/Aus dem Verband…………………………. 56
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Referat
Aus der Abteilung für Spezielle Thoraxchirurgie der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg
(Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. W. Schmitz)
Einfluß des
Herzrhythmusstörungen bei Mialvitien vor und nach Bretschneider-Kardioplegie – Eine prospektive, randomisierte Studie
Eine retrospektive Untersuchung nach Aortenklappenersatz zeigte eine signifikant höhere Inzidenz postoperativer Arrhythmien bei Verwendung der Histidin-Tryptophan gepufferten kardioplegischen Lösung nach Bretschneider im Vergleich zur kontinuierlichen Koronarperfusion. Zur Bestätigung wurde eine prospektive, randomisierte klinische Studie mit 90 Patienten mit erworbenen Mitralklappenfehlern durchgeführt. Die Untersuchung mittels Holter-Monitoring über 24 Stunden präoperativ und 72 Stunden postoperativ ergab keine signifikanten Unterschiede zwischen drei Gruppen der Myokardprotektion.
Ein neues In-vitro-System zur Bestimmung der Hämolyse mit Blutpumpen
Ein neues In-vitro-System zur Bestimmung der Hämolyse mit Blutpumpen
D. Demierre, D. Maass, E. Garcia, S. Geroulanos, G. K. Uhlschmid, M. Turina
Summary:
A new in-vitro test-system to measure the degree of hemolysis caused hy blood-pumps, was developed and tested with a roller-(sarns) and
2 centrifugale pumps (Biomedicus and Medtronic).
The roller-pump causes a 10 times higher hemolysis than the centrifugale-pumps.
Our system can also be used to test other HLM components.
I. Einleitung
Eine Vie
Technik der hyperthermen Extremitätenperfusion
Technik der hyperthermen Extremitätenperfusion
J. Tonak……………………………………………………………………………………20
Hämoglobinurie nach Transfusion von
autologem mediastinalem Drainageblut
J. Weniger, J. Blechschmidt………………………………………………………. 25
Niveauüberwachung am Oxygenator
W. Heinze………………………………………………………………………………..34
Thrombembolische Komplikationen nach St.
Niveauüberwachung am Oxygenator
Niveauüberwachung am Oxygenator
W. Heinze………………………………………………………………………………..34
Thrombembolische Komplikationen nach St. Jude – Klappenersatz
M. E. Kaiser, D. Birnbaum, H. Keilbach, E. S. Bücheri…………………. 37
Pathophysiologische Grundlagen zur Narkoseführung bei
coronarkranken Patienten
U. Luckhaupt, E. Klaschik…………………………………………………………..40
Tiefkühlkonservierung von autologen Erythrozyte
Herzkonservierung mit dem Gambro-Kühlbox-System und Reperfusion in einer parabiotischen Anordnung
In einer Serie von zehn Experimenten zur Herzkonservierung wurde ein tragbares, kommerziell erhältliches Aufbewahrungssystem verwendet (Gambro-Organ-Konservierungsbox mit selbstgefertigten Modifikationen). Das mobile System ermöglichte eine hypotherme Perfusion von Hundherzen bei konstantem pH und Sauerstoffversorgung durch ein Gasgemisch. Während der Lagerung des Herzens bei 4°C wurden biochemische Parameter ausgewertet, die einen leichten Anstieg von Kalium und Laktat in der Perfusionslösung zeigten.
Die direkte Blutdruckmessung und der Einfluß der Temperaturen auf die Meßgenauigkeit
Mit der Beschreibung der Funktionsweise von Druckwandlern (Transducer) wird aus der Praxis der Einfluß der Temperatur auf die Stabilität der Null-Lage und auf die Genauigkeit der Blutdruckmessung beschrieben. Verschiedene Temperatureinflüsse wie Handberührung, kalte Spüllösungen und Raumtemperaturveränderungen können die Meßgenauigkeit erheblich beeinträchtigen.
Analyse von Herzschallsignalen als Mittel zur Störungserkennung
Spektrographische Analyse von Schallsignalen künstlicher Herzen wurde durchgeführt, um akustische Phänomene sichtbar zu machen. Fourier-Transformation wurde auf Schallsignale angewendet. Die Intensitäten der Frequenzkomponenten wurden über die Zeit registriert. Eine Stenose bei einem Kalb mit Totalherz konnte eindeutig erkannt werden.
Vergleichende hämodynamische Untersuchung bei Gabe von Dopamin – Natriumnitroprussid nach kardiochirurgischen Eingriffen
Zwanzig Patienten mit Low-Output-Syndrom nach Herzoperationen erhielten Dopamin, Natriumnitroprussid (SNP) allein und in Kombination. Dopamin allein (3-4 mcg/Kg/min) verursachte einen Anstieg des Herzzeitvolumens von 3,2 auf 4,0 l/min/m² (p<0,001), SNP (1-1,5 mcg/Kg/min) erhöhte das Herzzeitvolumen auf 3,7 L/min/m² (p<0,001). Alle Patienten überlebten.