Ein Blick zurück – Rehabilitation und Herzchirurgie – in Bad Krozingen
Rückblick auf die Entwicklung der Rehabilitation in der Herzchirurgie am Standort Bad Krozingen, einschließlich der historischen Entwicklung und der erreichten Ergebnisse in der postoperativen Patientenbetreuung.
Blutdrucksenkung in der Kardiochirurgie – Pathophysiologische Grundlagen und klinische Anwendung
Obwohl in der Herzchirurgie seit deren Anfängen intraoperative Blutdrucksenkung betrieben wird, hat diese durch die Wiederentdeckung bereits seit langem bekannter Pharmaka in den letzten Jahren eine zunehmende Erweiterung ihrer Indikation erfahren. In erster Linie ist hier das Natrium-Nitroprussid zu nennen und mit gewissen Einschränkungen auch das Nitroglycerin. Hauptziel für die intra- und postoperative Blutdrucksenkung bei kardiochirurgischen Patienten ist die Verminderung von Vor- und Nachbelastung des Herzens.
Klinischer Vergleich zweier moderner Bubbleoxygenatoren
Vergleichende klinische Untersuchung zweier moderner Bubbleoxygenatoren hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit und klinischen Anwendbarkeit in der Herzchirurgie.
Die Schrittmachertherapie des Herzens
Übersicht über die Schrittmachertherapie bei Herzrhythmusstörungen, einschließlich Indikationen, Technik und klinische Ergebnisse der verschiedenen Schrittmachersysteme.
Bericht über die Herzchirurgie und die Technik des extrakorporalen Kreislaufes in Frankreich
Bericht über den Stand der Herzchirurgie und die verwendeten Techniken des extrakorporalen Kreislaufes in französischen Herzchirurgiezentren, einschließlich organisatorischer Aspekte und technischer Entwicklungen.
Bericht der Kommission für Kapazitätsermittlung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie Teil II: Voraussetzungen zum Betrieb leistungsfähiger Kliniken
In diesem zweiten Bericht stellt die Kommission Leistungszahlen unterschiedlich großer Kliniken der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie auf, wie sie bei optimaler Betreuung durch die Nachbardisziplinen, bei Verfügbarkeit adäquaten Personals und entsprechender operativer Plattform erreicht werden können. Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie geht bei dieser Analyse von zwei Voraussetzungen aus: Ein operatives Zentrum vertritt geschlossen die Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie und sollte nicht auf eine der Subspezialitäten festgelegt sein, und ein solches Zentrum soll auf der breiten Basis eines größeren Klinikums fußen.
Bericht der Kommission für Kapazitätsermittlung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie Teil III: Lösungsvorschlag zur Deckung des Bedarfs an operativen Eingriffen auf dem Gebiet der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie in der Bundesrepublik Deutschland
Der Teil III des Kommissionsberichtes für Kapazitätsermittlung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie zeigt Mittel und Wege auf, um den vorhandenen Engpaß, insbesondere auf dem Gebiet der Herzchirurgie, zu überwinden. Anhand der volkswirtschaftlichen Bedeutung der koronaren Herzkrankheit in der Gesellschaft der Bundesrepublik wird nachgewiesen, daß die Krankenversorgung auf dem Gebiet der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, insbesondere am Beispiel der Koronarchirurgie nicht nur in ausreichendem Maße durchführbar, sondern auch kostensparend ist.
Die Bedeutung der Mikrofiltration von Blut im Rahmen der extrakorporalen Zirkulation
Zahlreiche Untersuchungen während der letzten 10 Jahre haben sich mit der Problematik einer Mikroembolisierung während der extrakorporalen Zirkulation befaßt. Grundsätzlich sind während der extrakorporalen Perfusionstechnik zwei verschiedene Typen von Mikroemboli zu trennen: corpusculäre – zelluläre Mikroemboli und Luftemboli. Für beide Typen sollen ihre Herkunft, ihre Eintrittswege in den Empfängerorganismus, ihre Auswirkungen im Empfängerorganismus sowie prophylaktische Richtlinien gegen eine Mikroembolisierung diskutiert werden.