Umfrage der AmSECT Perfusionisten

Umfrage der AmSECT Perfusionisten
Übersetzt von P. Keegan………………………………………………………………………74
Die Autotransfusion bei venösen Thrombektomien
K. J. Husfeldt, J. Scheele, G. Schneider………………………………………………..81
Die Entwicklung der Herzchirurgie
F. Helmer…………………………………………………………………………………………….86
Chirurgische Behandlung angeborener Herzfehler
J. von der Emd

Die Autotransfusion bei venösen Thrombektomien

Die Autotransfusion bei venösen Thrombektomien
K. J. Husfeldt, J. Scheele, G. Schneider………………………………………………..81
Die Entwicklung der Herzchirurgie
F. Helmer…………………………………………………………………………………………….86
Chirurgische Behandlung angeborener Herzfehler
J. von der Emde, H. Singer, J. Rein………………………………………………………92
Mitgliederinformationen — Veranstaltungen — Literaturh

Die tiefe Hypothermie zur chirurgischen Behandlung angeborener Herzfehler

In den letzten 6-8 Jahren hat die Einstellung zur chirurgischen Behandlung angeborener Herzfehler eine entscheidende Änderung erfahren. Während vor diesem Zeitpunkt im Säuglings- und Kleinkindesalter praktisch ausschließlich palliative Operationsverfahren durchgeführt wurden, sind heute diese Operationen nur noch dann indiziert, wenn eine primäre Korrektur undurchführbar ist.

Die Tiefkühlkonservierung autologer Erythrozyten in der Herzchirurgie

Friert man Blut ohne Schutzstoffe ein, dann kommt es zur Bildung von Eiskristallen und zu einer erhöhten Elektrolytkonzentration in dem verbleibenden Wasser. Durch das Hinzufügen von Schutzsubstanzen wird Wasser gebunden und die Bildung von Eiskristallen gehemmt. Man unterscheidet intracellulär und extracellulär wirkende Schutzstoffe.

Können die Behandlungsergebnisse bei tiefer Thrombophlebitis verbessert werden durch Kombination von chirurgischer Thrombektomie und regionaler Fibrinolyse?

Bei tiefer Thrombophlebitis kommt es nach erfolgter Thrombosierung entweder zu völligem Verschluss oder zur unterschiedlichen Rekanalisation mit Destruktion des Klappenapparates. Die Arbeit untersucht die Kombination von chirurgischer Thrombektomie mit regionaler Fibrinolyse durch isolierte Gliedmassenperfusion mit extrakorporalem Kreislauf. Das Verfahren ermöglicht eine Streptasebehandlung ohne die Risiken der systemischen Fibrinolyse.

Über die Wertigkeit der Hämolyse beim extrakorporalen Kreislauf

Bei Angaben über extrakorporale Kreislaufsysteme bzw. Oxygenatoren wird häufig der Nachweis von Hämoglobin im Plasma als Qualitätskriterium angeführt. Vielfach gehört beim herzoperierten Patienten regelmäßig die Bestimmung des freien Hämoglobins zur Routineüberwachung. Der Artikel beleuchtet die Problematik dieser Messmethode und stellt die Bedeutung von subhämolytischen Veränderungen dar.