Ferdinand Sauerbruch — Leben und Werk — 2. Folge
Fortsetzung der Biographie über Ferdinand Sauerbruch, den bedeutenden deutschen Chirurgen. Diese Folge behandelt seine Zeit in Breslau, Greifswald, Marburg und Zürich, seine Entwicklung des Unterdruckverfahrens, seine Arbeiten zur Thoraxchirurgie und Entwicklung der Sauerbruch-Prothese während des ersten Weltkrieges.
Zur perioperativen Antibiotikaprophylaxe und -therapie in der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie
Die perioperative Anwendung von Antibiotika in der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie wird systematisch dargestellt. Grundlagen der Antibiotikaprophylaxe und -therapie werden erläutert und Empfehlungen für die klinische Praxis gegeben.
Ferdinand Sauerbruch — Leben und Werk — Eine Übersicht in zwei Folgen
Am 3. Juli 1985 erinnerten wir uns anläßlich seines 110. Geburtstages an Ferdinand Sauerbruch. In zwei Folgen soll des Mannes gedacht werden, dessen Lebensleistung bedingt durch Kriegswirren, bewegte Nachkriegsaera und Aufbauzeit aber auch wegen seiner Alterskrankheit vielfach nicht die gebührende Aufmerksamung und Würdigung erfährt und der doch so viel zur Bereicherung nicht nur unseres Faches, der Chirurgie, sondern der gesamten Medizin beigetragen hat.
Implantierbare automatische Kardioverter-Defibrillator-Systeme – Neue therapeutische Konzepte zur Behandlung von therapierefraktären Kammertachykardien bzw. Kammerflimmern
Patienten mit koronarer Herzkrankheit und medikamentös therapierefraktären ventrikulären Tachyarrhythmien sind besonders durch den plötzlichen Herztod bedroht. Bei sorgfältig selektionierten Patienten können implantierbare Kardioversions-Defibrillations-Systeme die Langzeitprognose erheblich verbessern. Es werden die technischen und funktionellen Eigenschaften beider Systeme zur Kardioversion-Defibrillation sowie das Implantationsverfahren und erste klinische Ergebnisse beschrieben.
Pathophysiologische Grundlagen zur Narkoseführung bei coronarkranken Patienten
Pathophysiologische Grundlagen zur Narkoseführung bei
coronarkranken Patienten
U. Luckhaupt, E. Klaschik…………………………………………………………..40
Tiefkühlkonservierung von autologen Erythrozyten
und Frischplasma in der Herzchirurgie
K. Th. u. E. Schricker…………………………………………………………………43
Der Haemonetics Cell Saver: Intraoperative Zellseparation
aus dem Oxygenatorinhalt
E. D. Mayer, A. Tanzeem, W. Saggau, M. Welsch………
Pharmakologische Aspekte des peri- und postoperativen Low-Cardiac-Output-Syndroms in der Cardiochirurgie
Behandlung des Low-Cardiac-Output-Syndroms nach Herzchirurgie durch differenzierte pharmakologische Therapie. Die Behandlung umfasst Volumentherapie und den Einsatz von inotropen Substanzen, oft kombiniert mit Vasodilatatortherapie. Der Artikel beschreibt die Wirkungsmechanismen verschiedener Substanzen wie Calcium, Dopamin, Dobutamin und Vasodilatoren.
Der Ventrikelunterstützungs-Bypass für das versagende linke und/oder rechte Herz
Extrakorporal oder parakorporal anwendbare Pumpsysteme stehen zur Bypass-Unterstützung versagender rechter und/oder linker Herzventrikel zur Verfügung. Das einfachste und technisch zuverlässigste System umfasst eine gewöhnliche Rollerpumpe, wie sie in normalen Herz-Lungen-Maschinen verwendet wird. Patienten-Kandidaten sind solche im kardiogenen Schock nach Myokardinfarkt oder postoperativ.
Ein Blick zurück – Rehabilitation und Herzchirurgie – in Bad Krozingen
Rückblick auf die Entwicklung der Rehabilitation in der Herzchirurgie am Standort Bad Krozingen, einschließlich der historischen Entwicklung und der erreichten Ergebnisse in der postoperativen Patientenbetreuung.
Bericht über die Herzchirurgie und die Technik des extrakorporalen Kreislaufes in Frankreich
Bericht über den Stand der Herzchirurgie und die verwendeten Techniken des extrakorporalen Kreislaufes in französischen Herzchirurgiezentren, einschließlich organisatorischer Aspekte und technischer Entwicklungen.
Die Schrittmachertherapie des Herzens
Übersicht über die Schrittmachertherapie bei Herzrhythmusstörungen, einschließlich Indikationen, Technik und klinische Ergebnisse der verschiedenen Schrittmachersysteme.